Kontakt

Österreichisches Kulturforum Berlin
Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Deutschland

Anfahrt

S1, S2, S25, U2 / Potsdamer Platz
Bus 200 / Tiergartenstraße
Bus M29 / Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Bus M48, Bus M85 / Kulturforum – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Galerie

Bitte beachten Sie unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Bezug auf das Corona-Virus. Wir laden Sie dazu ein, sich hier regelmäßig über den aktuellen Stand und eventuelle Änderungen im Hinblick auf unseren Ausstellungsbetrieb zu informieren.


Montag - Freitag von 13:00 - 16:00 Uhr ausschließlich nach Voranmeldung.
An österreichischen sowie deutschen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Hygienemaßnahmen

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung und eine Teilnahme an Veranstaltungen sind nur unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung für den Ausstellungsbesuch war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. 
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren werden gebeten, jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Wir bitten, dort wo es möglich ist, um Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der abzusehen.

Wir werden unsere Maßnahmen laufend an die Berliner Vorgaben anpassen. Da sich die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bis zum Zeitpunkt Ihres Besuchs ändern könnten, informieren Sie sich bitte laufend auf dieser Seite.

Anmeldung

Sämtliche Veranstaltungen und Ausstellungen des Österreichischen Kulturforums Berlin in den Räumlichkeiten der Österreichischen Botschaft Berlin sind für Sie kostenfrei. Die Teilnahme ist bis auf weiteres ausschließlich mit Voranmeldung über unsere Veranstaltungsseite möglich.

Mit der Anmeldung erklären Sie sich außerdem damit einverstanden, dass auf der Veranstaltung Personenfotos und/oder Filmaufnahmen gemacht werden, die zu Werbezwecken in Printprodukten oder im Internet verwertet werden können.

Bitte zeigen Sie beim Einlass Ihren Personalausweis vor. Der Einlass erfolgt frühestens 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung.

Konzert

Im Haus

23.02.2023

„meaoiswiamia“ | Der ‚Salon Lobmeyr‘ zu Gast in Berlin

„meaoiswiamia“ | Der ‚Salon Lobmeyr‘ zu Gast in Berlin

(c) Buch Wien
Zeit Donnerstag, 23.02.202319:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

 

Ein Salon im 21. Jahrhundert? Wozu? Vor allem: was genau ist das?

Die Schriftstellerinnen Karin Peschka, Tanja Paar, Ljuba Arnautović und einige andere mehr haben sich zu dem ‚Salon Lobmeyr‘ zusammengetan, auch und nicht zuletzt, um damit einen intimen und zugleich doch öffentlichen Reflexionsraum für das eigene Schreiben zu schaffen.

Die Autorinnen werden an diesem Abend aus ihren Texten lesen, sich vom Moderator des Abends, Christian Ankowitsch, in ein Gespräch verwickeln lassen, der Akkordeonist Paul Schuberth wird dazu aufspielen.

Mit Unterstützung und in Kooperation des / mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin.

 

Mehr Informationen zu unseren Gästen:

Ljuba Arnautović

Ljuba Arnautović, geb. 1954 in Kursk (UdSSR), lebt in Wien. Nach dem Studium der Sozialpädagogik arbeitete sie für das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, als Russisch-Übersetzerin und Rundfunkjournalistin. Ihr erster Roman „Im Verborgenen“ stand auf der Shortlist Debüt für den Österreichischen Buchpreis 2018. Zuletzt erschien 2021 ihr Roman „Junischnee“ bei Zsolnay.

Aktuelles Werk

 

Tanja Paar

Tanja Paar wurde in Graz geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und arbeitete u. a. am Theater, für diverse Publikationen, als Journalistin und Moderatorin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Wien. Ob an den Rändern der Kontinente, zu Zeiten großer politischer Umbrüche oder in den nur scheinbar kleinen Dramen des Alltags: Die Figuren in Tanja Paars Romanen stehen vor inneren und äußeren Grenzen – und vor der Frage, wie sie sich überwinden lassen. 2018 erschien bei Haymon ihr Debütroman „Die Unversehrten“, 2020 folgte „Die zitternde Welt“.

Aktuelles Werk

 

Karin Peschka

Karin Peschka, geb. 1967, aufgewachsen in Eferding, Oberösterreich, als Wirtstochter. Besuchte die Sozialakademie Linz und lebt seit 2000 in Wien. Arbeitete u. a. mit alkoholkranken Menschen und mit arbeitslosen Jugendlichen, aber auch mehrere Jahre im Bereich Onlineredaktion und Projektorganisation. Publizierte in diversen Anthologien und schrieb Kolumnen für oe1.ORF.at. 2008 erschien in der Edition Neuhauser Kunstmühle ihr Kunstbuch „Sterntaler“ (mit Michael Hedwig). Ihr Debütroman „Watschenmann“ wurde 2019 für die Bühne adaptiert und im Wiener Volkstheater aufgeführt.

Aktuelle Werke

 

Paul Schuberth

Paul Schuberth, geb. 1994, gehört zu den vielen jungen, interessierten Akkordeonspielern Österreichs. Seit 2007 macht er regelmäßig die Bühnen Österreichs unsicher, tourte auch durch Europa, Asien und Afrika. Regelmäßig tritt er u.a. mit den Ensembles „trio akk:zent“, „Duo Dinovski/Schuberth“, „Belofour“ und „Duo Vakkordeonioline“ auf, und kooperiert bei anderen Projekten mit zahlreichen Künstler/innen. Paul Schuberth durfte bisher auch seine Arbeit einbringen im Bereich der Literatur, des Theaters, des Tanzes. Bisher sind über ein Dutzend CDs mit seiner Beteiligung erschienen. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf eigenen Kompositionen, die im Bereich zwischen Jazz und Neuer Musik anzusiedeln sind. Paul Schuberth studiert Akkordeon an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Nebenbei veröffentlicht er als Autor zu kulturpolitischen und gesellschaftlichen Themen in Zeitschrift wie „Augustin, Versorgerin, konkret“.

Aktuelles Werk

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Ausstellung

Im Haus

01.03.2023

ERÖFFNUNG | European Month of Photography: „Hautsache“

ERÖFFNUNG | European Month of Photography: „Hautsache“

Vergara_Untitled No.1 - From Im Not Here, 2016
Zeit Mittwoch, 01.03.202319:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Unter dem Titel HAUTSACHE versammelt die Ausstellung der FOTOGALERIE WIEN sieben Positionen, die erinnerte und imaginierte Berührungen, Sehnsucht nach (und der Unmöglichkeit von) Nähe und Intimität abbilden. Die Künstler*innen sind unterschiedlicher Herkunft, Schauplatz für ihre künstlerische Arbeit ist Wien. Im Rahmen des EMOP in Berlin möchten sich die Arbeiten im Dialog mit der europäischen Szene künstlerischer Fotografie ihrer selbst vergewissern und der Frage nach der kollektiven Erfahrung von Konflikten in Zusammenhang mit Migration, Globalisierung und (geschlechtlicher und sexueller) Identität nachgehen.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ab dem 2. März ist ein Ausstellungsbesuch während unserer Öffnungszeiten möglich, dafür können Sie sich gerne hier anmelden.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Ausstellung

Im Haus

02.03.2023 – 21.04.2023

European Month of Photography: „Hautsache“

European Month of Photography: „Hautsache“

Vergara_Untitled No.1 - From Im Not Here, 2016
Zeit 02.03.2023 – 21.04.2023 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Unter dem Titel HAUTSACHE versammelt die Ausstellung der FOTOGALERIE WIEN sieben Positionen, die erinnerte und imaginierte Berührungen, Sehnsucht nach (und der Unmöglichkeit von) Nähe und Intimität abbilden. Die Künstler*innen sind unterschiedlicher Herkunft, Schauplatz für ihre künstlerische Arbeit ist Wien. Im Rahmen des EMOP in Berlin möchten sich die Arbeiten im Dialog mit der europäischen Szene künstlerischer Fotografie ihrer selbst vergewissern und der Frage nach der kollektiven Erfahrung von Konflikten in Zusammenhang mit Migration, Globalisierung und (geschlechtlicher und sexueller) Identität nachgehen.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 1. März um 19 Uhr in der Galerie des Kulturforums statt, wir bitten um Anmeldung hier.
Für den Ausstellungsbesuch können Sie sich unten anmelden, wir kontaktieren Sie umgehend.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Wissenschaft

Im Haus

09.03.2023 – 09.03.2023

Restitution von NS-Raubkunst

Restitution von NS-Raubkunst

Provenienz © Daniel Sandwald
Zeit 09.03.2023 11:00 – 09.03.2023 17:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Die Rückgabe von während der NS-Zeit geraubten Kulturgut ist ein wichtiges und aktuelles Thema in Österreich wie in Deutschland. In Kooperation mit der Moses Mendelssohn Stiftung, Berlin unternehmen wir in einer Tageskonferenz eine Bestandsaufnahme der juristischen Grundlagen, technischen Möglichkeiten und politischen Rahmenbedingungen in Österreich und Deutschland. Dazu laden wir Expert*innen aus beiden Ländern ein, die den Status Quo erläutern, und darüber hinaus Denkanstöße aus Wissenschaft, Recht und Technik zum Umgang mit NS-Raubkunst geben.

Restitution von NS-Raubkunst.
Politische Rahmenbedingungen, technische Möglichkeiten, rechtliche Grundlagen – eine Bestandsaufnahme am Beispiel Österreichs und Deutschlands
Das detaillierte Programm finden Sie in Kürze auf dieser Seite.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin und der Moses Mendelssohn Stiftung.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Lesung

Im Haus

23.03.2023

Erica Fischer „Spät lieben gelernt“ & Anderluh

Erica Fischer „Spät lieben gelernt“ & Anderluh

Zeit Donnerstag, 23.03.202300:19 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Erica Fischer wurde im englischen Exil ihrer Eltern geboren, wuchs in Wien auf und lebt und arbeitet in Berlin. Am Österreichischen Kulturforum liest sie aus ihrer Autobiografie „Spät lieben gelernt“ und erzählt von ihrem Leben, das in den ersten Jahren im Schatten einer entwurzelten Familie stand. Der Sprung in die Freiheit gelang ihr und so wurde sie zu einer der Gründerinnen der österreichischen Frauenbewegung und gefeierte Autorin. Die Autorin Wlada Kolosowa moderiert, die NASOM-Musikerin Anna Anderluh begleitet den Abend musikalisch.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir: