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Österreichisches Kulturforum Berlin
Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Deutschland

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Galerie

Bitte beachten Sie unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Bezug auf das Corona-Virus. Wir laden Sie dazu ein, sich hier regelmäßig über den aktuellen Stand und eventuelle Änderungen im Hinblick auf unseren Ausstellungsbetrieb zu informieren.


Montag - Freitag von 13:00 - 16:00 Uhr ausschließlich nach Voranmeldung.
An österreichischen sowie deutschen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Hygienemaßnahmen

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung und eine Teilnahme an Veranstaltungen sind nur unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung für den Ausstellungsbesuch war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. 
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren werden gebeten, jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Wir bitten, dort wo es möglich ist, um Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der abzusehen.

Wir werden unsere Maßnahmen laufend an die Berliner Vorgaben anpassen. Da sich die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bis zum Zeitpunkt Ihres Besuchs ändern könnten, informieren Sie sich bitte laufend auf dieser Seite.

Anmeldung

Sämtliche Veranstaltungen und Ausstellungen des Österreichischen Kulturforums Berlin in den Räumlichkeiten der Österreichischen Botschaft Berlin sind für Sie kostenfrei. Die Teilnahme ist bis auf weiteres ausschließlich mit Voranmeldung über unsere Veranstaltungsseite möglich.

Mit der Anmeldung erklären Sie sich außerdem damit einverstanden, dass auf der Veranstaltung Personenfotos und/oder Filmaufnahmen gemacht werden, die zu Werbezwecken in Printprodukten oder im Internet verwertet werden können.

Bitte zeigen Sie beim Einlass Ihren Personalausweis vor. Der Einlass erfolgt frühestens 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung.

Konzert

Im Haus

04.10.2022

Purple is the Color | Deutschland-Tour und Konzert im ÖKF Berlin

Purple is the Color | Deutschland-Tour und Konzert im ÖKF Berlin

© Georg Buxhofer
Zeit Dienstag, 04.10.202219:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

PURPLE IS THE COLOR

Jazzmusik von ungeheurer Eleganz, die nicht im klassischen Bereich verharrt, sondern viele interessante Querverbindungen zu anderen Stilen entfaltet. Purple is the Color setzt die Segel zu besonderen musikalischen Ufern, zu Ufern, auf denen der gediegene Klang des Jazz frei von konventionellen Zwängen seine volle Strahlkraft entfalten kann. Das Ziel von Simon Raab (Piano), Stepán Flagar (Saxophon), Martin Kocián (Bass) und Michal Wierzgon (Schlagzeug) ist es, das Publikum mit ihrer Musik zu berühren, tiefsitzende Gefühle freizusetzen und Emotionen auszulösen.

Purple is the Color wurden als NASOM „New Austrian Sound of Music“ Act 2020/21 ausgewählt und sind im September und Oktober auf Deutschland-Tour, am 4. Oktober machen sie halt im ÖKF Berlin!

Weitere Tourdaten sind: 21.06. Theaterstübchen Kassel | 08.09. Gelsenkirchen | 26.09. Cafe Hahn Koblenz | 30.09. Saarburg Station K | 05.10. A-Trane Berlin | 06.10. Kulturverein Plattling

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin und der Österreich Werbung.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Lesung

Im Haus

11.10.2022

„wer ist denn schon bei sich“ | Hommage an Elfriede Gerstl

„wer ist denn schon bei sich“ | Hommage an Elfriede Gerstl

Elfriede Gerstl, März 1964 © Renate von Mangoldt
Zeit Dienstag, 11.10.202219:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Elfriede Gerstl überlebte die Jahre 1942-1945 in wechselnden Wiener Wohnungsverstecken. Als einzige Frau im Umkreis der Wiener Gruppe verbrachte sie die bewegten sechziger Jahre in Berlin und Wien. Die Literaturwissenschaftlerin Christa Gürtler und die Schriftstellerin Teresa Präauer stellen in einer Doppelconférence Leben und Werk dieser solitären Stimme der österreichischen Avantgarde vor. Ein Ausschnitt aus Ruth Johanna Benraths Hörspiel „Geh dicht dichtig“ und eine anschließende Gesprächsrunde, an der Ursula Krechel und Thomas Geiger (LCB) teilnehmen, erinnern an die ironische Sprachspielerin Elfriede Gerstl.

Ganz nah kommen Sie Elfriede Gerstl dann auch bei einer Filmvorführung. Wir zeigen Elfriede Gerstl „Eine unbekannte Größe oder nennen Sie mich wie Sie wollen“ von AnniKa von Trier (alias Annika Krump/ Palma Kunkel) | 4:50 Minuten.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Ausstellung

Im Haus

17.10.2022

Eröffnung | rest und reservoir

Eröffnung | rest und reservoir

Matthias Klos, rest und reservoir (Berlin, Tiergarten 11000200804106) © Matthias Klos Bildrecht Wien
Zeit Montag, 17.10.202219:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Ausstellung im Rahmen von „On The Road Again“

Die erste gemeinsame Ausschreibung der österreichischen Kulturforen richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen bildende Kunst oder Medienkunst, welche in Österreich leben und arbeiten. Eingereicht werden können künstlerische Arbeiten, die sich mit einer der zur Auswahl stehenden 23 Destinationen des österreichischen Auslandskulturnetzwerkes und dem Thema der Ausschreibung auseinandersetzen. Die Arbeiten sollen im Jahr 2022 entstehen und am jeweiligen Kulturform gezeigt werden, ehe sie im Frühjahr 2023 in Form einer Gruppenausstellung im Wiener Künstlerhaus zusammenfinden.

 

Matthias Klos, rest und reservoir

Aufnahmen von Wildwuchs und ungehemmter Vegetation auf urbanen Restflächen in Berlin und Wien sind der visuelle Anker von rest und reservoir. Matthias Klos schichtet Ebenen aus Technologie, Geschichte, Urban Exploring und Aufnahmen städtische Brachen zu einer Reflexion über unsere kulturtechnologischen Formatierungen von Boden und Zeit. Es ist eine Erkundung und Verknüpfung über Epochen, Katastergrenzen und Vegetationsräume hinweg, die sich in der Frage nach unserem Verhältnis zu Boden und Zeit verbinden – Reservoir oder Rendite.

Der Künstler ist am Eröffnungsabend 17. Oktober 2022 ab 19 Uhr anwesend. Wir bitten um Anmeldung unten.

Um die Ausstellung nach der Eröffnung (ab 18. Oktober 2022 bis 13. Jänner 2023) zu besichtigen, bitten wir um Anmeldung hier.

Eine Ausstellung im Österreichischen Kulturforum Berlin mit Unterstützung des BMEIA.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Ausstellung

Im Haus

18.10.2022 – 13.01.2023

Ausstellung | rest und reservoir

Ausstellung | rest und reservoir

Matthias Klos, rest und reservoir (Berlin, Friedrichshain 11000501900501)
Zeit 18.10.2022 – 13.01.2023 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Ausstellung im Rahmen von „On The Road Again“

Die erste gemeinsame Ausschreibung der österreichischen Kulturforen richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus den Bereichen bildende Kunst oder Medienkunst, welche in Österreich leben und arbeiten. Eingereicht werden können künstlerische Arbeiten, die sich mit einer der zur Auswahl stehenden 23 Destinationen des österreichischen Auslandskulturnetzwerkes und dem Thema der Ausschreibung auseinandersetzen. Die Arbeiten sollen im Jahr 2022 entstehen und am jeweiligen Kulturform gezeigt werden, ehe sie im Frühjahr 2023 in Form einer Gruppenausstellung im Wiener Künstlerhaus zusammenfinden.

 

Matthias Klos, rest und reservoir

Aufnahmen von Wildwuchs und ungehemmter Vegetation auf urbanen Restflächen in Berlin und Wien sind der visuelle Anker von rest und reservoir. Matthias Klos schichtet Ebenen aus Technologie, Geschichte, Urban Exploring und Aufnahmen städtische Brachen zu einer Reflexion über unsere kulturtechnologischen Formatierungen von Boden und Zeit. Es ist eine Erkundung und Verknüpfung über Epochen, Katastergrenzen und Vegetationsräume hinweg, die sich in der Frage nach unserem Verhältnis zu Boden und Zeit verbinden – Reservoir oder Rendite.

Der Künstler ist am Eröffnungsabend 17. Oktober 2022 ab 19 Uhr anwesend. Wir bitten um Anmeldung hier.

Um die Ausstellung nach der Eröffnung (ab 18. Oktober 2022 bis 13. Jänner 2023) zu besichtigen, bitten wir um Anmeldung unten.

Eine Ausstellung im Österreichischen Kulturforum Berlin mit Unterstützung des BMEIA.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Lesung

Im Haus

02.11.2022

„meaoiswiamia“ | Von der Gegenwart des Vergangenen

„meaoiswiamia“ | Von der Gegenwart des Vergangenen

Lukas Lauermann (c) Julia Haimburger | Eva Mensasse © Jörg Steinmetz | Hanno Loewy © Jon Holloway
Zeit Mittwoch, 02.11.202219:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

 

Eva Menasse wird gehört und gelesen: sie zählt zu den bekanntesten und anerkanntesten österreichischen Autor*innen. Mit ihrem jüngsten Roman „Dunkelblum“ war sie zuletzt in aller Munde: alles dreht sich darin um die Frage, was das Schweigen über Verbrechen und Gräuel der Vergangenheit, mit und in der Gegenwart anrichtet.

Eva Menasse wird im Österreichischen Kulturforum Berlin aus ihrem Roman lesen und mit dem Direktor des Jüdischen Museums Hohenems, Hanno Loewy, ein Gespräch führen. Der Wiener Cellist und Komponist Lukas Lauermann begleitet den Abend musikalisch.

Moderation: Günter Kaindlstorfer

 

Hanno Loewy

Hanno Loewy, geb. 1961 in Frankfurt am Main, Literatur- und Filmwissenschaftler, von 1995-2000 Gründungsdirektor des Fritz-Bauer Instituts für Holocauststudien in Frankfurt, seit 2004 Direktor des Jüdischen Museum Hohenems in Österreich. Von 2011-2017 Präsident der Association of European Jewish Museums. Autor zahlreicher Ausstellungen und Publikationen über vielfältige Themen der jüdischen Geschichte und Gegenwart, die Geschichte der Filmtheorie, sowie über den Holocaust und seine Nachgeschichte.

Eva Menasse

Eva Menasse, geb. 1970 in Wien, begann als Journalistin und debütierte im Jahr 2005 mit dem Familienroman „Vienna“. Es folgten Romane und Erzählungen („Lässliche Todsünden“, „Quasikristalle“, „Tiere für Fortgeschrittene“), die vielfach ausgezeichnet und übersetzt wurden. Eva Menasse betätigt sich zunehmend auch als Essayistin und erhielt dafür 2019 den Ludwig-Börne-Preis. Sie lebt seit über 20 Jahren in Berlin.

Aktuelles Werk

 

Mit Unterstützung und in Kooperation des/mit dem Österreichischen Kulturforums Berlin.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Lesung

Im Haus

10.11.2022

„meaoiswiamia“ | Ein Abend zu Ehren von Michael Köhlmeier

„meaoiswiamia“ | Ein Abend zu Ehren von Michael Köhlmeier

© Peter-Andreas Hassiepen | © Jeff Fasano
Zeit Donnerstag, 10.11.202219:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Er ist Romancier, immer wieder auch unerschrockener politischer Kommentator, auch Lyriker, auch Musiker und noch einiges andere mehr: Michael Köhlmeier ist einer der vielseitigsten Schriftsteller Österreichs, einer, der auf sämtlichen formalen Klaviaturen des Literarischen zu spielen weiß. Seine Neu- und Nacherzählungen griechischer Mythen haben ihn weit über den eng literarischen Bereich bekannt gemacht. Seine Liebe zu Märchen prägt sein gesamtes Werk.

Im Österreichischen Kulturforum in Berlin wird er nicht nur aus seinem jüngsten Roman „Matou“ lesen, sondern sich gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Hans Theessink als Musiker zeigen.

Moderation: Katja Gasser

 

Michael Köhlmeier

Michael Köhlmeier, 1949 in Hard am Bodensee geboren, lebt in Hohenems/Vorarlberg und Wien. Bei Hanser erschienen zahlreiche Romane, zuletzt „Bruder und Schwester Lenobel“ (2018), außerdem Gedichtbände, zuletzt „Ein Vorbild für die Tiere“ (2017) sowie die Novelle „Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“ (2017) und „Die Märchen“ (Mit Bildern von Nikolaus Heidelbach, 2019). Michael Köhlmeier wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. 2017 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung sowie dem Marie Luise Kaschnitz-Preis für sein Gesamtwerk und 2019 mit dem Ferdinand-Berger-Preis.

Aktuelles Werk

 

Hans Theessink

Hans Theessink: Nach mehr als 8000 Konzerte und 50 Jahren „on the road“ ist HANS THEESSINK eine Institution in Sachen Rootsmusik. Seine gefühlvollen Interpretationen des solo acoustic Blues sind zu seinem Markenzeichen geworden und mit seiner sonoren Stimme und seinem unverkennbarem Gitarrenstil und seinem lässigen Groove ist der Niederländer und Wahlwiener weltweit gefragt. Seine Tourneen führen ihn durch Europa, Nord-Amerika, Asien, Neuseeland und Australien.

Aktuelles Werk

 

Mit Unterstützung und in Kooperation des / mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir: