Kontakt

Österreichisches Kulturforum Berlin
Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Deutschland

Anfahrt

S1, S2, S25, U2 / Potsdamer Platz
Bus 200 / Tiergartenstraße
Bus M29 / Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Bus M48, Bus M85 / Kulturforum – Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

Galerie

Ein Besuch in unserer Galerie ist seit Dienstag, 25. Mai 2021 wieder möglich. Bitte beachten Sie jedoch unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen in Bezug auf das Corona-Virus. Wir laden Sie dazu ein, sich hier regelmäßig über den aktuellen Stand und eventuelle Änderungen im Hinblick auf unseren Ausstellungsbetrieb zu informieren.


Montag - Freitag von 13:00 - 16:00 Uhr ausschließlich nach Voranmeldung.
An österreichischen sowie deutschen Feiertagen ist die Galerie geschlossen.

Hygienemaßnahmen

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung ist nur unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. Wir sind dazu verpflichtet, zum Zweck der Kontaktnachverfolgung Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Ihre Daten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen vernichtet.
  • Der Besuch ist nur mit dem Nachweis eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden), einer vollständigen Impfung (seit 14 Tagen) oder einer Genesung von einer Infektion möglich.
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung in Form einer FFP2- Maske und halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein. 
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der Ausstellung abzusehen.

Wir werden unsere Maßnahmen laufend an die Berliner Vorgaben anpassen. Da sich die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bis zum Zeitpunkt Ihres Besuchs ändern könnten, informieren Sie sich bitte laufend auf dieser Seite.

Anmeldung

Sämtliche Veranstaltungen und Ausstellungen des Österreichischen Kulturforums Berlin in den Räumlichkeiten der Österreichischen Botschaft Berlin sind für Sie kostenfrei. Die Teilnahme ist bis auf weiteres ausschließlich mit Voranmeldung über unsere Veranstaltungsseite möglich.

Mit der Anmeldung erklären Sie sich außerdem damit einverstanden, dass auf der Veranstaltung Personenfotos und/oder Filmaufnahmen gemacht werden, die zu Werbezwecken in Printprodukten oder im Internet verwertet werden können.

Bitte zeigen Sie beim Einlass Ihren Personalausweis vor. Der Einlass erfolgt frühestens 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung.

Podiumsdiskussion

Im Haus

14.10.2021

3. Salon „Wissenschaft und Kultur im Gespräch“ | Frauen in der Wissenschaft

3. Salon „Wissenschaft und Kultur im Gespräch“ | Frauen in der Wissenschaft

Die Wissenschaftlerin Katalin Lörincz © AGOSTO artist collective 2021
Zeit Donnerstag, 14.10.202119:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Die Frage, welche Möglichkeiten sich aus dem Spannungsfeld der Bereiche Digitalisierung, Kultur und Gesellschaft ergeben, steht im Mittelpunkt dieser Reihe, die wir als Österreichischen Kulturforum Berlin gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK initiiert haben. Sie bildet den Ausgangspunkt für Diskussionen, die Expert*innen verschiedenster Disziplinen zusammenbringen sollen. Ziel der Salonreihe ist, die Beziehung zwischen Kultur und Wissenschaft aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, und somit zu einem umfassenden und differenzierten Verständnis von Kunst, Philosophie, Politik, Recht und Industrie im digitalen Zeitalter beizutragen.

3. Salon: Frauen in der Wissenschaft: Vergessene Pionierinnen – Vorbilder für die Zukunft?

Laut Angaben der Vereinten Nationen sind weltweit knapp 30% aller Forschenden Frauen. Gleichzeitig werden viele Pionierinnen in der traditionellen Geschichtsschreibung nicht berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund geht es im 3. Salongespräch der Österreichischen Botschaft Berlin und des Fraunhofer IPK Berlin um das Thema „Frauen in der Wissenschaft“ – aus vergangener sowie heutiger Perspektive. Im Zentrum des Salongesprächs steht der Austausch zwischen dem Berliner Künstler*innenkollektiv AGOSTO und Dr. Nicole Amberg vom Institute of Science and Technology Austria.

Das Künstler*innenkollektiv AGOSTO versucht in dem Projekt „Remembering Women in Science“ verborgene, oft tragische Geschichten weiblicher Innovation aufzudecken. Dabei nutzen die Künstler*innen Videoinstallationen, welche Malerei, Stimme, literarische Texte und zeitgenössische Musik kombinieren. Ziel ist, den Fokus auf einzelne weibliche Vorbilder und deren Leistungen zu setzen.

Die FWF Hertha-Firnberg Postdoc-Stelleninhaberin Dr. Nicole Amberg erforscht die zellautonome und nicht-zellautonome Rolle der Epigenetik in neuronalen Stammzellen der Großhirnrinde. Neben ihrer Forschung engagiert sich Nicole Amberg für die Förderung von Geschlechtergleichheit in Führungspositionen in den Naturwissenschaften. Hierzu hat sie 2020 „The STEM fatale Initiative“ gegründet.

Sowohl das Projekt „Remembering Women in Science“ als auch „The STEM fatale Initiative“ dienen als Inspiration für das Salongespräch mit den Leitfragen: Welche Potenziale bietet die Auseinandersetzung mit vergessenen Wissenschaftlerinnen für die Rolle von Frauen in der Wissenschaft heutzutage? Welchen Beitrag kann Kunst zur Sichtbarmachung dieser Schicksale leisten?

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Kulturforum Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK.

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir: