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Ausstellung

Gutshaus Steglitz Galerie

14.08.2020 – 29.11.2020

Hubert Scheibl. Shrinking Vienna

Hubert Scheibl. Shrinking Vienna

Hubert Scheibl, Cave Painting, 2019/20, Öl auf Leinwand, 200x290 cm. © Atelier Hubert Scheibl, Wien
Zeit 14.08.2020 – 29.11.2020 Ort Gutshaus Steglitz Galerie
Schlossstraße 48, 12165 Berlin

Hubert Scheibl ist einer der bedeutendsten österreichischen Vertreter abstrakter Malerei. In seiner subjektiven und körperlichen Malweise verwandelt sich Farbe in Energie. Eingesetzt werden Pinsel, Spachteln und Rakeln; Planung, Intuition und Zufall wirken zusammen. In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin sind Arbeiten der 2010er Jahre aus den Serien „Nicotine on Silverscreen“, „Ones“ und „2001: Odyssee im Weltraum“ zu sehen. Besondere Akzente setzen dreidimensionale Objekte mit dem programmatischen Titel „Hard 2 B one“. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Texten von Tayfun Belgin und Wolfgang Welsch.

Künstlergespräch | Donnerstag, 29. Oktober 2020 | 19:00 Uhr:
Hubert Scheibl im Gespräch mit dem Philosophen Dr. Wolfgang Welsch und Dr. Tayfun Belgin, Direktor Osthaus Museum Hagen.
Der Eintritt zum Künstlergespräch in der Gutshaus Steglitz Galerie ist frei, Sitzplatzreservierungen werden unter +49 30 90299-2302 entgegengenommen.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

KAI10 | Arthena Foundation

30.08.2020 – 13.12.2020

A long time short

A long time short

Lukas Marxt, Imperial Valley (cultivated run-off), 2018, Film still, Courtesy the Artist
Zeit 30.08.2020 – 13.12.2020 Ort KAI10 | Arthena Foundation
Kaistraße 10, 40221 Düsseldorf

Die internationale Gruppenausstellung „A Long Time Short“ thematisiert den komplexen Zeitbegriff unserer Gegenwart. Mit den Werken der beteiligten Künstlerinnen wird das Konzept einer linearen, eindimensionalen und geldwerten Zeiteinteilung kritisch hinterfragt und zugunsten subjektiver Modelle und mehrschichtiger Theorien verabschiedet. Denn in unserer globalen und digitalen Gleichzeitigkeit variiert das kollektive Zeitempfinden von rasend schnell bis hin zu unendlich langsam. Nicht selten laufen unterschiedliche Geschwindigkeiten parallel – und gleichzeitig werden wir von Vergangenheit und Zukunft eingeholt.
Der österreichische Künstler Lukas Marxt ist stets auf der Suche nach Zeugnissen menschlichen Eingreifens in die Natur, nach geologischen und zeitlichen Prozessen. Gerade an einsamen Schauplätzen ergründet er sein eigenes Zeitempfinden. Der Dialog zwischen Mensch und Natur ist ein zentraler Aspekt seiner Arbeiten, für die er 2019 das Staatsstipendium für Medienkunst des BKA Wien erhielt.

Partizipierende Künstlerinnen: Trisha Baga, Hicham Berrada, David Claerbout, Lukas Marxt, Bahar Noorizadeh, Su Yu Hsin, Agustina Woodgate
Kuratorin: Marion Eisele

Eröffnung: Samstag, 29. August 2020 | 12:00 – 20:00 Uhr

Künstlergespräch Lukas Marxt: Samstag, 29. August 2020 | 16:00 Uhr

Der Eintritt ist frei, weitere Informationen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

 

Ausstellung

Bonner Kunstverein

04.09.2020 – 22.11.2020

Anna Sophie Berger. Duell

Anna Sophie Berger. Duell

Courtesy Emanuel Layr Wien und Anna-Sophie Berger 2018
Zeit 04.09.2020 – 22.11.2020 Ort Bonner Kunstverein
Hochstadenring 22, 53119 Bonn

Duell, Anna Sophie Bergers erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland, präsentiert eine Reihe neuer und eigens für die Räumlichkeiten des Bonner Kunstvereins entwickelte Werke. Ausgehend vom öffentlichen Raum als komplexes Gefüge, das verschiedene Interessen und Wertvorstellungen miteinander verbindet und fähig ist, gesellschaftliche Aushandlungsprozesse abzubilden, überführt die Künstlerin Gegenstände und architektonische Elemente in ein räumliches Zusammenspiel.

Es ist eine Gleichzeitigkeit von Opazität und Klarheit, die sich durch das skulpturale und installative Werk von Anna-Sophie Berger (geb. 1989, Wien) hindurchzieht. Als aufmerksame Beobachterin ihrer Umgebung selektiert und rekontextualisiert die Künstlerin vertraute Objekte aus dem Alltag, um ihre gesellschaftlichen Zuschreibungen und Handhabungen auf den Prüfstand zu stellen. Bergers subtile und poetische Setzungen zeigen nicht nur die einfache Tatsache auf, dass es kein Objekt ohne Gesellschaft gibt, sondern hinterfragen gleichermaßen unseren Umgang mit den Strukturen, Normen und Regelungen, die unsere materielle Kultur auf uns zurückwirft.

Kuratorin: Susanne Mierzwiak

Eröffnung: Donnerstag, 03. September 2020 | 19:00 – 22:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Zitadelle Spandau

11.09.2020 – 27.12.2020

Disturbance : witch

Disturbance : witch

© Veronika Eberhart, 9 is 1 and 10 is none, Filmstill, 2017
Zeit 11.09.2020 – 27.12.2020 Ort Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin

Die Ausstellung disturbance : witch nähert sich der Thematik des Hexischen aus der Warte der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus steht „der störende Faktor“, der an den festgefahrenen Machtverhältnissen rüttelt und der der Figur der Hexe innewohnt. Das Hexische, also ‚Anormale‘, ‚Irrationale‘, ‚Magische‘ und ‚Verkehrte‘ widerstrebt den tradierten Rollenmustern und Strukturen und stellt dadurch eine Gefahr für den Status Quo der zeitgenössischen Gesellschaften dar, die immer noch weiß und maskulin dominiert sind.
Die ausgestellten Arbeiten analysieren Aspekte des Hexischen als Zuschreibungen und Projektionen auf „Hexen“ bzw. Frauen und queere Personen, die als Instrumente des Ausschlusses dienen, und untersuchen Strategien und Ziele, die als ‚Hexenjagd‘ auch in der heutigen Zeit virulent sind. Die Arbeiten untersuchen nicht nur den physischen, sondern auch den digitalen Raum, in dem die sogenannten neuen ‚Hexenverbrennungen‘ stattfinden. Die Ausstellung oszilliert zwischen der Kritik an der bestehenden Ordnung und der Affirmation des Hexischen und soll zur Diskussion über das Transformationspotential der „Figur der Hexe“ für gesellschaftliche Entwicklungen beitragen.

Mit Arbeiten von Anna und Bernhard Blume (DE), Tina Bara und Alba D‘Urbano (DE), Johanna Braun (AT), Barbara Breitenfellner (DE), Sarah Decristoforo (AT), Veronika Eberhart (AT), Valerio Figuccio (IT / DE), Parastou Forouhar (IR / DE), Nilbar Güres (TR), Horst Haack (DE), Emily Hunt (AU / DE), Isabel Kerkermeier (DE), Sharon Kivland (GB), Miriam Lenk (DE), Libera Mazzoleni (IT), Lambert Mousseka (CD / DE), Lisl Ponger (AT), Johannes Paul Raether (DE), Annegret Soltau (DE), Suzanne Treister (GB), Carolin Weinert (DE) u.a.

Soft Opening: Donnerstag, 10. September 2020 | ab 16:00 Uhr
Begrüßung: Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat; Ralf F. Hartmann, ZAK | 19:00 Uhr
Einführung: Alba D’Urbano und Olga Vostretsova, Kuratorinnen

Mehr Informationen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

 

 

Film

ACUDKino

21.09.2020 – 28.09.2020

4. Visionär Film Festival | „Lillian“ von Andreas Horvath

4. Visionär Film Festival | „Lillian“ von Andreas Horvath

Courtesy Visionär Film Festival
Zeit 21.09.2020 – 28.09.2020 Ort ACUDKino
Veteranenstrasse 21, 10119 Berlin

Das Visionär Film Festival ist ganz der neuen Generation von Filmemacher*innen gewidmet – es stellt mutige und originelle Herangehensweisen an aktuelle gesellschaftspolitische Themen in den Vordergrund und lädt zum Dialog zwischen den internationalen Talenten und dem Publikum ein. Mit kraftvollen Visionen aus Chile, Kolumbien (in Koproduktion mit Belgien), Brasilien, Kanada, USA (in Koproduktion mit Frankreich und China), Österreich, Spanien und Lettland wartet die 4. Ausgabe im ACUDKino in Berlin auf.

Der gebürtige Salzburger Fotograf und Regisseur Andreas Horvath zeigt mit „Lillian“ (Ulrich Seidl Film Produktion, 2019) seinen ersten Spielfilm. Die bildmächtige Reise Lillians quer durch die USA zurück in ihre Heimat Russland zeigt auf faszinierende Weise, wie die Grenzen zwischen Fiktion und Dokumentarfilm verschwimmen können und zu einer neuartigen Narrative führen.

Andreas Horvath, „Lillian“:
Mittwoch, 23. September 2020 | 19:00 Uhr
Samstag, 26. September 2020 | 18:45 Uhr

Mehr Informationen zum gesamten Programm und zu den Tickets finden Sie hier und auf Facebook.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

 

Theater/Tanz

Schillertheater-Werkstatt

24.09.2020 – 29.09.2020

In der Dunkelwelt

In der Dunkelwelt

© Rainer Berson
Zeit 24.09.2020 – 29.09.2020 Ort Schillertheater-Werkstatt
Bismarckstraße 110, 10625 Berlin

Was macht uns zornig? Und darf man das überhaupt sein? Warum streiten wir? Und woher kommen all diese Gefühle? In der Übergangszeit zwischen Kind und Teenager stehen Gefühlsausbrüche und Stimmungsschwankungen auf der Tagesordnung. Das kann sehr beängstigend und verunsichernd sein. Wie kann man in dieser Phase besser mit sich und seiner Umwelt klarkommen? Drei Tänzer*innen packen ihr Zelt ein, lassen ihr Smartphone zuhause und verbringen eine Nacht im Wald. Sie betreten eine andere Welt und werden mit ihren Ängsten und Träumen konfrontiert. Am Ende lockt ein gleißend helles Licht. Sie atmen auf. Etwas hat sich verändert. Sie haben sich verändert.

Ein Stück über die Überwindung von Angst, über riskante Wagnisse und neue Erfahrungen, die Kinder stark machen.

Mehr Informationen und alle Termine finden Sie hier.

 

Dies ist eine Koproduktion von Dschungel Wien (A), TANZKOMPLIZEN (D) und theater casino Zug (CH).

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Dschungel Wien ist ein Theaterhaus für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mitten im Herzen von Wien, dessen gesellschaftliche Verantwortung und Aufgabe es ist, bewegtes Theater für bewegende Zeiten zu machen. In diesem Sinne sind drei Produktionen nun auch online zu sehen:

Hüpfen (3+)
Farbenreich (3+)
Planet Sis (10+)

 

 

 

Tickets https://tanzkomplizen.de/tickets/

Kunst

Verschiedene Veranstaltungsorte in der Region Stuttgart

25.09.2020 – 18.10.2020

Unter Beobachtung. Kunst des Rückzugs

Unter Beobachtung. Kunst des Rückzugs

Courtesy KulturRegion Stuttgart
Zeit 25.09.2020 – 18.10.2020 Ort Verschiedene Veranstaltungsorte in der Region Stuttgart

Im Spannungsfeld zwischen öffentlich und privat bewegt sich das regionsweite Festival der KulturRegion Stuttgart »Unter Beobachtung. Kunst des Rückzugs«. Rund 30 Künstlerinnen und Künstler haben sich mit Daten, Überwachungssystemen und der verschwimmenden Grenze zwischen Privatheit und Öffentlichkeit in einer zunehmend transparenten Gesellschaft auseinandergesetzt. Ihre Werke, die sowohl Beobachtungssituationen als auch Rückzugsorte darstellen, sind in 21 Kommunen im öffentlichen Raum und zum Beispiel in städtischen Galerien und Bibliotheken, auf einem Rathausturm und in einer Kirche zu erleben.

Österreich ist mit Performances, Lesungen und Auftritten von Iris Andraschek, Gotz Bury, Renald Deppe, Julius Deutschbauer, Barbara Kremser, Hubert Lobnig, Andrea Maurer, Bernhard Oppl, Barbara Ungepflegt und Werner Zangerle vertreten.

Mehr Informationen zum Festival und das gesamte Programm finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

HALLE 14 – Zentrumfür zeitgenössische Kunst / Centre for Contemporary Art

29.09.2020 – 05.12.2020

BIG D@T@! BIG MON€Y!

BIG D@T@! BIG MON€Y!

Varvara & Mar, Data Shop (Data Honey), 2017, Courtesy HALLE 14
Zeit 29.09.2020 – 05.12.2020 Ort HALLE 14 – Zentrumfür zeitgenössische Kunst / Centre for Contemporary Art
Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig

Das Ausstellungsprojekt „BIG D@T@! BIG MON€Y!“ untersucht das Verschwimmen von Persönlichkeitsprofilen und Geldwerten in der Virtualität der Finanzindustrie, in Kryptowährungen, den sozialen Medien.
Neben u.a. Joana Moll,  RYBN.ORG, Suzanne Treister, Varvara & Mar ist auch Gerald Nestler vertreten. In seiner Arbeit verbinden sich theoretische Überlegungen mit Installation, Video, Performance, Code, Text und Sprache. Er erforscht die „derivativen Verfasstheit“ heutiger gesellschaftlicher Beziehungen, ihre Modelle, Technologien, Prozesse und Erzählungen. In diesem Zusammenhang entwirft er Gesprächs- sowie Handlungsformate zwischen Kunst, Wissenschaft und Theorie und entwickelt eine „aesthetics of resolution“, die die Asymmetrien datengetriebener Performativität transparent macht.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Gefördert durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen.
Mit der freundlichen Unterstützung des Bureau des arts plastiques des Institut français und des französischen Kulturministeriums sowie des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Lesung

Online

29.09.2020 – 29.11.2020

Elfriede Gerstl

Elfriede Gerstl

Elfriede Gerstl, März 1964 © Renate von Mangoldt
Zeit 29.09.2020 – 29.11.2020 Ort Online

Elfriede Gerstl (1932-2009) zählt zu den prägendsten Schriftstellerinnen Österreichs nach 1945. Die Tochter jüdischer Eltern überlebte den 2. Weltkrieg in wechselnden Wiener Wohnungsverstecken und begann früh, erste Gedichte, Essays und Prosastücke zu veröffentlichen. So entstand im Laufe ihrer mehr als 50-jährigen Karriere, die sie zum Teil in Berlin verbrachte, ein solitäres Werk voller Sprachwitz und Ironie.

Im Österreichischen Kulturforum Berlin führen Christa Gürtler und Ruth Johanna Benrath ein Gespräch über die „Sprachkomponistin“.
Christa Gürtler ist Mitherausgeberin der fünfbändigen Werkausgabe der Dichterin. Ruth Johanna Benranths akustische Hommage an Elfriede Gerstl, „Geh dicht dichtig“ wurde als „Hörspiel des Jahres 2019“ ausgezeichnet.

Die Aufnahme des Gesprächs ist ab dem 29. September 2020 in unserer Mediathek unter Aktuelle Tipps, auf Facebook und dem YouTube-Kanal des österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten für Sie verfügbar.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

 

Ausstellung

Im Haus

30.09.2020 – 30.11.2020

ab_bilden

ab_bilden

Claudia Larcher, ORNAMENT IS CRIME, 2018, Courtesy the artist
Zeit 30.09.2020 – 30.11.2020 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Die nach einem Entwurf von Hans Hollein realisierte Architektur der Österreichischen Botschaft markiert den Ausgangspunkt für die Ausstellung „ab_bilden“. Mit ihren Foto- und Videoarbeiten gehen die drei von Jan Stradtmann und EIKON eingeladenen Künstler*innen über den bloßen Status eines Abbilds hinaus und zeigen sowohl medial als auch technisch alternative Wege auf. Zugleich soll damit dem von der Postmoderne durchtränkten „Geist“ der 1990er Jahre, der Holleins Architektur charakterisiert, auf unterschiedliche Weise nachgespürt werden.

Beteiligte Künstler*innen: Gregor Eggenberger, Claudia Larcher, Sinta Werner

In Kooperation mit: Architekturzentrum Wien / Sammlung, Q21 /  MuseumsQuartier Wien, EIKON – Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst, EMOP Berlin – European Month of Photography

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin und des Landes Vorarlberg.

Bitte beachten Sie, dass der Besuch der Ausstellung nur nach Voranmeldung, von Montag bis Freitag, zwischen 13:00 und 16:00 Uhr möglich ist.

 

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Konzert

Kunstfabrik Schlot

30.09.2020 – 04.10.2020

7th EUNIC „My Unique Jazz Festival“ mit dem Attila Muehl Quintett

7th EUNIC „My Unique Jazz Festival“ mit dem Attila Muehl Quintett

Attila Muehl Quintett © Phill Vetter
Zeit 30.09.2020 – 04.10.2020 Ort Kunstfabrik Schlot
Invalidenstraße 117, 10115 Berlin

Das 7. EUNIC Berlin Jazz Festival in der Kunstfabrik Schlot lädt wieder Musiker*innen aus verschiedenen europäischen Ländern ein, eigene Stücke, aber auch freie Interpretationen berühmter Arbeiten aus dem eigenen Land zu präsentieren. Diese Songs mit ihren verschiedenen Wurzeln, Dialekten und Impulsen verschmelzen zu einem europäischen Sound, der in der Metropole Berlin erklingt.

Das Attila Muehl Quintett, benannt nach dem gebürtigen Wiener Jazzgitarristen, verzaubert am 4. Tag des Festivals das Publikum – Eine Klangwolke aus dunklen, romantischen Farben und melodischen Ohrwürmern trifft auf virtuose Energie, mit einer Prise Britpop!

Attila Muehl Quintett: Samstag, 03. Oktober 2020 | 21:00 Uhr

Mehr Informationen und das gesamte Programm finden Sie hier.

Eine Zusammenarbeit mit EUNIC Berlin. Mit der Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.