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Ausstellung

Mu­se­um Lud­wig

24.10.2020 – 04.07.2021

Sisi pri­vat. Die Fo­toal­ben der Kais­erin

Sisi pri­vat. Die Fo­toal­ben der Kais­erin

Ludwig Angerer,Elisabeth von Österreich-Ungarn, 1862, Museum Ludwig, Köln © Rheinisches Bildarchiv Köln
Zeit 24.10.2020 – 04.07.2021 Ort Mu­se­um Lud­wig
Hein­rich-Böll-Platz, 50667 Köln

Die Ausstellung wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder geöffnet, bitte besuchen Sie für mehr Informationen dazu regelmäßig die Website des Museums.
In der Zwischenzeit haben Sie die Möglichkeit, an einer Online-Führung mit der Kuratorin teilzunehmen.

„Ich lege mir nämlich ein Schönheiten-Album an und sammele nun Photographien, nur weibliche dazu“, schrieb Elisabeth von Österreich-Ungarn, genannt Sisi, 1862. Lange blieben die Alben mit über 2.000 Porträtfotografien unentdeckt in Familienbesitz. Heute verwahrt sie das Museum Ludwig in Köln. In der Präsentation „Sisi privat. Die Fotoalben der Kaiserin“ werden sie als intimes Zeugnis ihres Nachdenkens über das Sehen und Gesehen-werden erstmals alle der Öffentlichkeit vorgestellt. Sich selbst ließ die Kaiserin ab ihrem 30. Lebensjahr nicht mehr fotografieren und ätzte immer wieder gegen ihre „Gaffer“.

Ku­ra­torin: Miri­am Szwast

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

13.01.2021 – 29.08.2021

Schalom Sisters*! Jüdisch-feministische Positionen

Schalom Sisters*! Jüdisch-feministische Positionen

Beth Peters, Tallit © Beth Peters Die amerikanische Fotografin gestaltete einen eigenen Tallit, einen Gebetsschal für den Gottesdienst, mit Fotos von Frauen in ihrer Familie.
Zeit 13.01.2021 – 29.08.2021 Ort Jüdisches Museum Augsburg Schwaben
verschiedene Standorte des Museums

Anlässlich von „1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland“ feiert das Jüdische Museum Augsburg Schwaben dessen weibliche Seite mit jüdisch-feministischen Positionen in Vergangenheit und Gegenwart – an vier verschiedenen Ausstellungsorten in der Stadt und im öffentlichen Raum. Als Antwort auf die Corona-Krise setzt das Jüdische Museum damit ein starkes und lautes Zeichen: Schalom Sisters*! trägt dazu bei, dass jüdisches Leben in seiner historischen und gegenwärtigen Vielfalt wahrgenommen wird und bestehende Klischeebilder aufgebrochen werden. Denn Feminismus ist kein „Frauenthema“, sondern ein Beitrag zu einer gerechteren Welt.

Die Ausstellung verbindet künstlerische Positionen internationaler Künstler*innen mit kulturgeschichtlichen Themen. In der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber geht es um das Verhältnis von jüdischer Tradition und Feminismus, von der Verdrängung der jüdischen Frau aus dem Gebetraum bis zu Fragen der Reinheit. Tanzende Göttinnen, ein weiblicher Golem und feministische Interpretationen religiöser Rituale zeigen Strategien weiblicher Selbstermächtigung.

Im Staatlichen Textil- und Industriemuseum (tim) wandern jüdische Feministinnen durch die Dauerausstellung. Was sagen sie zu den Arbeitsbedingungen der Frauen in den Textilfabriken, oder welche Antworten geben sie auf Kleidungsvorschriften? Die Intervention stellt Fragen aus queerer, weiblicher, jüdischer Perspektive und erzählt von jüdisch-feministischen Superheldinnen und unbekannten Kämpferinnen.

Kaum jemand weiß, dass in der Augsburger Ludwigstraße Ende des 19. Jahrhunderts die Augsburger Zweigstelle des berühmten Münchner Fotoateliers „Elvira“ war. Unter der Führung von Anita Augspurg und Sophia Goudstikker war es die Keimzelle der Frauenwahlrechtsbewegung in Süddeutschland. In einer Auslagenausstellung im Fotogeschäft „Ringfoto Tezel“ am historischen Standort erinnern wir an diese Frauen und ihren Kampf für das Frauenwahlrecht in Deutschland.

Im Pop-up Store in der Augsburger Fußgängerzone geht es um jüdischen Feminismus und seine Vermarktung. „Femvertising“ ist zur Marketingstrategie des Pop-Feminismus geworden, trägt aber auch dazu bei, feministische Forderungen in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Der Pop-up Store bietet in seiner Verkaufsausstellung eine Auswahl an jüdisch-feministischer Kunst, Design und Kitsch.

Alle Forderungen zur rechtlichen Gleichstellung von Frauen begannen auf der Straße. Demonstrationen begleiteten und begleiten die Geschichte des Feminismus – in Deutschland und weltweit. Eine von der Augsburger Illustratorin und Comic-Künstlerin Lisa Frühbeis zur Frauendemonstration verwandelte Straßenbahn erinnert nicht nur an die vielen Frauen, die ihre Rechte auf der Straße durchsetzten, sondern lässt uns auch fragen, wofür Frauen heute auf die Straße gehen müssen.

Mehr Informationen zu den Ausstellungen und Interventionen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Aedes Architekturforum

16.01.2021 – 20.05.2021

HUMAN SCALE REMEASURED

HUMAN SCALE REMEASURED

Platz der Musik_stingl- enge architekten ZT-gmbh (c) Freisinger
Zeit 16.01.2021 – 20.05.2021 Ort Aedes Architekturforum
Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin

HUMAN SCALE REMEASURED
Neue Maßstäbe für eine Architektur des räumlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenlebens

Die Ausstellung, kuratiert von ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory, präsentiert beispielhafte Projekte und außergewöhnliche Konzepte von Architekten und Planern aus der ganzen Welt, die das Ergebnis einer neuen Denkrichtung sind, Städte, Lebensräume und Arbeitswelten nicht nur ökologisch nachhaltig zu gestalten, sondern auch gesellschaftlich wie ökonomisch ausgewogen umzusetzen. HUMAN SCALE REMEASURED zeigt neue Visionen gebauter Umwelt für mehr sozioökonomischen Zusammenhalt in unserem menschlichen Lebensraum. U.a. werden die Projekte WoGen Quartiershaus von feld72 und die Arbeiten von nonconform zur Belebung der Ortsmitte Trofaiach gezeigt:

WoGen Quartiershaus  – feld72:
Das geplante WoGen Quartiershaus schafft Räume für gemeinschaftliches, ökologisch nachhaltiges und spekulationsfreies Wohnen sowie kooperatives Arbeiten in Form eines genossenschaftlichen Modells im Stadtzentrum Wiens.

Belebung der Ortsmitte Trofaiach nonconform:
Wie das Wachküssen der Innenstadt gelingen kann: Der Strategie zur Zentrumsbelebung des Dorfes Trofaiach ging eine umfangreiche siedlungsmorphologische Analyse und ein breit angelegter Bürgerbeteiligungsprozess voraus. Es wurden diverse kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen entwickelt und die Begleitung ihrer Umsetzung durch einen Innenstadtkoordinator etabliert.

 

Symposium | Freitag, 07. Mai 2021, 17:00 Uhr, Livestream
ANCB The Aedes Metropolitan Laboratory
Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

 

 

Ausstellung

Kunstverein KunstHaus Potsdam

14.03.2021 – 23.05.2021

Christian Schwarzwald | POLYGRAPH

Christian Schwarzwald | POLYGRAPH

(c) Christian Schwarzwald, Kunstverein KunstHaus Potsdam
Zeit 14.03.2021 17:00 – 23.05.2021 00:00 Ort Kunstverein KunstHaus Potsdam
Ulanenweg 9, 14469 Potsdam

POLYGRAPH bedeutet übersetzt Vielschreiber und bezeichnet einen Lügendetektor, der unterschiedlichste physische Reaktionen misst und graphisch aufzeichnet. Seismographisch spürt auch Christian Schwarzwald Bedeutungen von Handschrift und Schriftbild nach und führt die Betrachterinnen und Betrachter in eine begehbare Bilderwelt, die auf graphischen Formulierungen basiert. Untersucht wird dabei die Nähe und Distanz, die wir notwendigerweise zu Bildern und Sprache brauchen, um überhaupt Sehen und Verstehen zu können. Christian Schwarzwalds raumgreifenden All-Over Strukturen, die das KunstHaus temporär verwandeln werden, sind mit jeder Linie ganz gegenwärtig, geradezu haptisch und mit eindringlicher Präsenz zu erfahren. „Wir alle lernen die Welt begreifen und verstehen, indem wir ausprobieren und zeichnen“, formuliert der Künstler die Essenz seiner künstlerischen Disziplin.

Mehr Informationen zur Ausstellung und den aktuellen Öffnungszeiten aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin, Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport und KUNST-POTSDAM.de. Finanziert durch die Landeshauptstadt Potsdam.

Ausstellung

Im Haus

19.03.2021 – 18.06.2021

ab_bilden

ab_bilden

Galerie (c) Studio Eggenberger
Zeit 19.03.2021 – 18.06.2021 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Aufgrund der geltenden Corona-Beschlusslage in Berlin ist auch unsere Ausstellung bis auf Weiteres geschlossen. 

 

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung ist, vorausgesetzt die aktuelle Corona-Beschlusslage lässt einen solchen auch zu, unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. Wir sind dazu verpflichtet, zum Zweck der Kontaktnachverfolgung Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Ihre Daten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen vernichtet.
  • Ein Besuch ist nur gegen Vorlage eines tagesaktuellen negativen Covid-19 Antigen Schnelltests möglich.
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren tragen bitte eine FFP2-Maske und halten einen Mindestabstand von 2 Metern ein.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der Ausstellung abzusehen.


Da sich die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen bis zum Zeitpunkt Ihres Besuchs ändern könnten, informieren Sie sich bitte laufend auf dieser Seite.

Wir laden Sie auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung ein. Die filmische Dokumentation „ab_bilden“ finden Sie ab sofort auf unserem YouTube-Kanal; neben den drei Künstler*innen kommen auch die Kurator*innen zu Wort und geben Einblick in diese besondere Schau.

Die nach einem Entwurf von Hans Hollein realisierte Architektur der Österreichischen Botschaft markiert den Ausgangspunkt für die Ausstellung „ab_bilden“. Mit ihren Foto- und Videoarbeiten gehen die drei von Jan Stradtmann und EIKON eingeladenen Künstler*innen über den bloßen Status eines Abbilds hinaus und zeigen sowohl medial als auch technisch alternative Wege auf. Zugleich soll damit dem von der Postmoderne durchtränkten „Geist“ der 1990er Jahre, der Holleins Architektur charakterisiert, auf unterschiedliche Weise nachgespürt werden.

Beteiligte Künstler*innen: Gregor Eggenberger, Claudia Larcher, Sinta Werner

In Kooperation mit: Architekturzentrum Wien / Sammlung, Q21 /  MuseumsQuartier Wien, EIKON – Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst, EMOP Berlin – European Month of Photography

Ein Projekt des Österreichischen Kulturforums Berlin, mit Unterstützung des Landes Vorarlberg.

Ausstellung

Wendisches Museum und Galerie Brandenburg

23.04.2021 – 11.07.2021

BILDER EINER LANDSCHAFT

BILDER EINER LANDSCHAFT

Melitta Moschik Installation GLOBE FACES01-06, 2019 (6-teilig) Stahltafel, schwarz lackiert, CNC-Stanzung, Alu-Rahmen, je H 60 x B 60 x T 2,5 cm
Zeit 23.04.2021 – 11.07.2021 Ort Wendisches Museum und Galerie Brandenburg

Das 3-Länder-Kunstprojekt, das auf einer Initiative des Kärntner slowenischen Künstlers Karl Vouk basiert, hat Künstler*innen der Bereiche Bildende Kunst, Literatur und Musik sowie Museen, Literatur- und Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und Slowenien zusammengeführt. Entstanden ist eine in dieser Form erstmalige gemeinsame Präsentation von künstlerischen Werken aus den genannten drei Ländern.
Die insgesamt 26 am Projekt beteiligten zeitgenössische Künstler*innen setzen sich in ihren Werken mit dem Thema „Landschaft“ auseinander, wobei Landschaft nicht allein als naturräumliche Eigenschaft eines Landes oder einer Region verstanden wird, sondern auch als soziale und kulturelle Konstruktion.
Landschaften sind Teil des kollektiven Gedächtnisses. In Landschaften wurzeln nationale und kulturelle Identität. Die individuelle Wahrnehmung von Veränderungen der Landschaft ebenso wie die Wirkung künstlerischer Werke geschieht nicht losgelöst davon.
Die Ausstellung, die Lesung am 28. Mai 2021 und das Konzert am 11. Juli 2021 laden dazu ein, gewohnte Sichtweisen zu hinterfragen.

BILDENDE KUNST: NIKA AUTOR (SI), IRIS BRANKAČKOWA/BRANKATSCHK (DE), JOŠT FRANKO (SI), Kunstkollektiv IRWIN (SI), MICHAEL KRUSCHA (DE), MARKO LIPUŠ (AT), ZORKA L-WEISS (AT), MELITTA MOSCHIK (AT), MARKO PELJHAN (SI), FRAUKE RAHR (DE), HELLA STOLETZKI (DE), KARL VOUK (AT), LITERATUR: ANJA GOLOB (SI), LUBINA HAJDUK-VELJKOVIĆ (DE), JILL-FRANCIS „ŹILKA“ KETLICOJC/KÄTHLITZ, CVETKA LIPUŠ (AT), MUSIK: Komponist*innen: JAN CYŽ (DE), SEBASTIAN ELIKOWSKI-WINKLER (DE), JURO MĚTŠK (DE), ULRICH POGODA (DE), WALBURGA WAŁDŹIC/WALDE (DE), RENARD A. AUST (NL), Interpret*innen: WALBURGA WAŁDŹIC/WALDE (DE), HEIDEMARIE WIESNEREC/WIESNER (DE), GEROLD GNAUSCH (DE), MONDERNSAX BERLIN (DE)

Mehr Informationen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Kunst

Online - Facebook EUNIC Berlin

01.05.2021 – 31.05.2021

My Unique Artists | Europa in Berlin

My Unique Artists | Europa in Berlin

(c) EUNIC Berlin
Zeit 01.05.2021 – 31.05.2021 Ort Online - Facebook EUNIC Berlin

EUNIC Berlin, das Netzwerk der Europäischen Kulturinstitute in Berlin präsentierte im Dezember 2020 auf seiner Facebook-Seite einen digitalen Weihnachtskalender mit Werken in Berlin lebender Künstler*innen aus verschiedenen Ländern Europas. Deutlich wurde die ungeheure Vielfalt und hohe Qualität künstlerischer Ausdrucksformen. Aufgrund der zahlreichen Kreativen, die in Berlin leben und wirken, wird die Aktion im Mai, dem Monat der Europawoche, fortgesetzt, denn es gibt noch viele und Vieles zu entdecken.

Zudem sorgt die Pandemie nach wie vor für starke, oft Existenz bedrohende Einschränkungen im Kultursektor. Die Kulturorte haben es verstanden, sich von ihren eigenen Häusern weg nach Hause zum Publikum zu begeben, Kunst und Kultur haben uns im vergangenen Jahr allzeit begleitet, häufig ohne finanzielle Gegenleistung. Wie hätten wir das Zuhausebleiben ohne Filme, Bilder, Musik oder Literatur verbracht? Eins ist klar: Auch Künstler*innen und Kulturschaffende sind relevant. Wir stellen sie vor und wollen damit das Interesse kunst- und kulturbegeisterter Menschen und die Vorfreude, sie und ihre Werke bald wieder in einem physischen Raum – im Theater, im Museum, im Kino, im Literaturcafé, im Kulturinstitut – zu erleben, wecken.

Alle Beiträge finden Sie auf Facebook.

Mehr Informationen finden Sie auch im digitalen Fenster zur Berliner Europawoche 2021, einem Partnerprojekt von Europe Direct Berlin, dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland, der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Das Österreichische Kulturforum Berlin ist Teil des Netzwerks EUNIC Berlin.

Wissenschaft

Online - Radio Ö1

03.05.2021 – 01.07.2021

Reparatur der Zukunft | Das globale Casting neuer Ideen

Reparatur der Zukunft | Das globale Casting neuer Ideen

Reparatur der Zukunft - Ö1 und BMEIA
Zeit 03.05.2021 – 01.07.2021 Ort Online - Radio Ö1

Die Reparatur der Zukunft ist eine Initiative ohne Ablaufdatum, getragen von zwei Prinzipien: Hoffnung und Innovation. Sie versteht sich als Aufforderung, neu und anders zu denken, wie wir den Herausforderungen unserer Zeit begegnen können.

Gemeinsam mit dem Österreichischen Außenministerium, den Österreichischen Kulturforen und Vertretungen im Ausland sucht Ö1 Initiativen, die die Welt positiv verändern und gestalten wollen. Denn das Coronavirus hat uns einmal mehr vor Augen geführt, wie vernetzt, wie verbunden und wie abhängig wir voneinander sind. Das betrifft unsere Gesundheit, unsere Wirtschaft, Umwelt – einfach alles. Daher sind wir aufgefordert, uns auszutauschen, uns gegenseitig zu motivieren und unsere Ideen zu bündeln. Die globale Reparaturwerkstatt soll einen Ort des gemeinsamen Lernens und Experimentierens schaffen und zu neuen Kooperationen führen. Gesucht werden innovative Ideen oder bereits realisierte Projekte, die Probleme erkennen und an Lösungen arbeiten, im ganz großen oder ganz kleinen Kontext. Gefragt ist alles, was Impulse zur Veränderung setzt und die Zukunft im Jetzt reparieren will.

Eine Jury wählt Projekte aus, die Mentoring erhalten und eine Bühne bekommen. Projekte aus Österreich werden an die Österreichischen Kulturforen und Vertretungen im Ausland eingeladen und internationale Projekte werden nach Österreich gebracht. Weitere Auszeichnungen werden von der Akademie der bildenden Künste Wien, dem Architekturzentrum Wien, dem Innovationsfestival Markt der Zukunft in Graz und der Wirtschaftsagentur Wien vergeben.

Die 1. Staffel von „Reparatur der Zukunft“ wurde von 22. bis 25. März 2021 (darunter auch das Berliner Projekt „FuturZwei“) ausgestrahlt.

Die 2. Staffel startet am 03. Mai:

Montag, 03. Mai

Dienstag, 04. Mai 

Mittwoch, 05. Mai 

Donnerstag, 06. Mai

Wir freuen uns auch auf die 3. Staffel im Juni und laden Sie ein, hier mehr über die Initiative zu lesen.

Hören Sie auch in den Podcast zum „Making of“ der Reparatur der Zukunft: Podcasts | ORF-Radiothek

 

Wissenschaft

Online

03.05.2021 – 31.05.2021

Gedanken zur Zukunft | 1. Ausgabe – Die Zukunft des Universalismus

Gedanken zur Zukunft | 1. Ausgabe – Die Zukunft des Universalismus

Thomas Macho und Ilija Trojanow (c) Österreichisches Kulturforum Berlin
Zeit 03.05.2021 – 31.05.2021 Ort Online

Das Österreichische Kulturforum Berlin lädt im Rahmen einer neuen Gesprächsreihe Künstler*innen und Wissenschaftler*innen ein, ihre „Gedanken zur Zukunft“ zu teilen. Denn gerade an den Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft können innovative Ideen entstehen und sich entwickeln lassen! Neugierige und weitsichtige Denker*innen geben in diesen Gesprächen Anstöße, unsere Zukunft neu und anders zu denken.

In der ersten Ausgabe sprechen der Philosoph und Kulturwissenschaftler Thomas Macho und der Schriftsteller Ilija Trojanow über „Die Zukunft des Universalismus“. Das Thema bewegt im Moment sehr, da offensichtlich wurde, dass globale Herausforderungen wie eine Pandemie, aber auch Klimawandel und Digitalisierung, nur in einer gemeinsamen internationalen Kraftanstrengung bewältigt werden können. Gleichzeitig ist die Globalisierung – nicht zuletzt auch wegen der Pandemie – an vielen Stellen negativ konnotiert.

In einem Gespräch über die vielfältigen Aspekte zum Thema Globalisierung läuten Thomas Macho und Ilija Trojanow die „Gedanken zur Zukunft“  am 29. April auf unserem YouTube-Kanal ein.

Zu den Personen:

Thomas Macho
Philosoph und Kulturwissenschaftler
Direktor des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften in Wien; von 1993 bis 2016 Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt Universität zu Berlin

Ilija Trojanow
Schriftsteller
„Gedankenspiele über die Neugier“, Droschl, Graz 2020
„Doppelte Spur“, S. Fischer, Frankfurt am Main 2020
„Wer hat hier gelebt?“ (mit Thomas Windisch, Thomas Macho), Brandstätter, Wien 2019

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Online

09.05.2021 – 23.05.2021

Europatag 2021 | Aureum Saxophon Quartett

Europatag 2021 | Aureum Saxophon Quartett

©aureumsaxophone
Zeit 09.05.2021 – 23.05.2021 Ort Online

Am Europatag gedenken wir jedes Jahr, dass wir in Europa in Frieden und Einheit leben. Zur Feier dieses besonderen Tages spielt das NASOM-Ensemble Aureum Saxophon Quartett ein Konzert im Arnold-Schönberg-Center, das als digitales Erlebnis ab 09. Mai auf dem YouTube-Kanal der Österreichischen Botschaft Berlin für Sie verfügbar ist.

AUREUM SAXOPHON QUARTETT (NASOM 2020/2021)
Martina Stückler – Sopran
Johannes Weichinger –  Alt
Viola Jank – Tenor
Lukas Seifried – Bariton

KONZERTPROGRAMM:
Europahymne – Ludwig van Beethoven (arr. Markus Adam)
Begrüßung Dr. Teresa Indjein, Leiterin der Sektion für Kulturelle Auslandsbeziehungen im Österreichischen Außenministerium
Italienisches Konzert, BWV 971 – Johann S. Bach (arr. Mordechai Rechtman) III. Presto
Spain – Chick Corea (arr. Philip Marillia)
“Pathétique” – Ludwig van Beethoven (arr. Leonhard Paul)
III. Rondo
Purbacher Galopp – Traditional (arr. Rudi Pietsch)
Imagiary Dances – Philippe Geiss

 

Konzert

Online

14.05.2021 – 21.05.2021

Beethoven Frühling 2021 | Selini Quartett

Beethoven Frühling 2021 | Selini Quartett

(c) Selini Quartett
Zeit 14.05.2021 – 21.05.2021 Ort Online

2021 schafft der Beethoven Frühling wieder einen digitalen Begegnungsort für Künstler*innen und ihr Publikum. Beginnend mit dem 7. Mai werden unter dem Motto “gemeinsam>einsam” wöchentlich freitags Konzerte aus Orten mit Beethoven-Bezug in Niederösterreich wie dem Stadttheater Wiener Neustadt, der Bösendorfer Klaviermanufaktur und dem Konzertsaal des Casino Baden gestreamt. Das musikalische Programm des diesjährigen Festivals umfasst neben dem Namensstifter L.v. Beethoven unter anderem Werke der beiden Jubilare Astor Piazzolla und Alexander Zemlinski. Pascal Schumacher und das Ensemble Federspiel werden mit Eigenkompositionen die Brücke zur zeitgenössischen Musik bilden.

Am 14. Mai spielt das NASOM-Ensemble Selini Quartett aus dem Stadttheater Wiener Neustadt für Sie auf. Das Konzert ist bis 21. Mai auf unserem YouTube-Kanal abrufbar.

Programm:
W. A. Mozart, aus dem Streichquartett in D-Dur KV 575
L. v. Beethoven, aus dem Streichquartett in F-Dur Op. 59/1
B. Martinu, Streichquartett Nr. 3

Selini Quartett:
Violine: Nadia Kalmykova
Violine: Ljuba Kalmykova
Viola: Loredana Apetrei
Violoncello: Loukia Loulaki

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin in Kooperation mit dem Beethoven Frühling.

Theater/Tanz

Online - die naTo

14.05.2021 – 15.05.2021

ELSA ASENIJEFF – Under The Influence

ELSA ASENIJEFF – Under The Influence

(c) Mathias_Schäfer
Zeit 14.05.2021 20:00 – 15.05.2021 21:00 Ort Online - die naTo

Die Leipziger Künstlerin Elsa Asenijeff stand und steht im Schatten ihres langjährigen Lebensgefährten Max Klinger. Das wird der Schriftstellerin und Feministin nicht gerecht. Ihrer Stimme soll Gehör verschafft werden. Die Bühne soll ihren Werken gehören.

Ausgehend von Asenijeffs Werk “Tagebuchblätter einer Emanzipierten”, ihren Gedichten und dem Briefwechsel mit Max Klinger, werden an diesem Abend die Widersprüche dargestellt, in denen sie gefangen war. Auf der einen Seite eine leidenschaftliche, emanzipierte Frau, die auf Konventionen im Alltag keine Rücksicht nahm, auf der anderen Seite Asenijeff und ihre Rolle als Partnerin Klingers und Muse in völliger Abhängigkeit des bekannten Künstlers.

In dieser Inszenierung, im 80. Todesjahr Asenijeffs, treffen Schauspiel und Bildende Kunst direkt aufeinander. Die Schauspielerin Verena Noll wird auf der Bühne von der Bildenden Künstlerin Martha Binder porträtiert, während sie die Texte Asenijeffs spricht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Biographie und Fiktion.

Regie: Christian Hanisch
Dramaturgie: Christoph Awe
Schauspiel: Verena Noll
Ausstattung & Performance: Martha Binder

Eine Produktion von DAS ÜZ.

Premiere: Freitag, 14.  Mai 2021 | 20 Uhr | die naTo | Livestream
weiterer Termin: 15. Mai 2021 | 20 Uhr | die naTo | Livestream

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Online - Sommerblut Köln

15.05.2021

Sommerblut Köln | Wiener Gemüseorchester

Sommerblut Köln | Wiener Gemüseorchester

The Vegetable Orchestra (c) Zoefotografie
Zeit Samstag, 15.05.202120:00 Ort Online - Sommerblut Köln

Das Wiener Gemüseorchester ist zu Gast bei der Sommerblut-Jubiläums-Gala in der Kölner Philharmonie am 15. Mai 2021!

Das weltweit einzigartige Orchester spielt auf Instrumenten aus frischem Gemüse. Die Verwendung verschiedener immer raffinierterer pflanzlicher Instrumente schafft ein musikalisch und ästhetisch einzigartiges Klanguniversum.

1998 gegründet und in Wien ansässig, spielt es Konzerte auf der ganzen Welt. Im Mai reisen die Musiker*innen nach Köln zum Sommerblut Festival. Denn dieses Festival der Multipolarkultur feiert sein 20. Jubiläum. 20 mutige, berührende und leidenschaftliche Jahre. 20 Jahre der Begegnung, der Neugier und des Perspektivwechsels in Richtung einer grenzüberschreitenden, multipolaren Kunst und Kultur.

An diesem Abend wird das Publikum auf eine Reise in die Natur mitgenommen, die uns heute alle mehr denn je verbindet. Mit der Vielfalt der Natur feiern wir die Vielfalt des Menschen und der Begegnung mit ihr.

Mehr Informationen und den Link zum Stream finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Film

Online

17.05.2021

CINEMATHEK | Liebe Geschichte

CINEMATHEK | Liebe Geschichte

Film-Still (c) sixpackfilm
Zeit Montag, 17.05.202119:00 Ort Online

Zum 20. Geburtstag des Gebäudes der Österreichischen Botschaft Berlin steht unsere CINEMATHEK ab Mai ganz im Zeichen von „Alles ist Architektur“, nach Hans Hollein, dem Architekten der Botschaft.

 

Liebe Geschichte, Klub Zwei, Dokumentarfilm, Österreich, 2010

Wie gehen Frauen in Österreich und Deutschland mit ihrer nationalsozialistischen Familiengeschichte um? Bisher haben vor allem die Nachkommen der Opfer und Überlebenden die Nachwirkungen des Nationalsozialismus und der Shoah untersucht. Nun fragen auch die Nachkommen der Täter*innen nach den Spuren der Vergangenheit im eigenen Leben. Sie recherchieren ihre nationalsozialistische Familiengeschichte und erforschen, wie dieses „negative Erbe“ (Jean Améry) ihr Denken und Handeln, aber auch ihr Liebes- und Beziehungsleben prägt.

Der Film zeigt die Protagonist*innen in öffentlichen Räumen. Die Drehorte sind Architekturen der 1950er, 60er, 70er, 80er 90er und 2000er Jahre in Wien. Sie werden mit politischen Ereignissen aus dieser Zeit verknüpft und stehen für den Umgang mit dem Nationalsozialismus in einer bestimmten Dekade. Die Orte verweisen auf die historischen Zusammenhänge, haben für die einzelne Protagonistin aber auch persönliche Bedeutung. Familiäre und gesellschaftliche Prägungen werden im visuellen Konzept des Films verbunden.

„Liebe Geschichte“ ist am 17. Mai von 19:00 bis 24:00 Uhr kostenlos abrufbar: Vimeo Österreichische Botschaft Berlin.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Film

Online

18.05.2021 – 20.05.2021

Internationaler Tag des Museums | Führung durch das Schloss Ambras

Internationaler Tag des Museums | Führung durch das Schloss Ambras

Schloss Ambras (c) KHM Wien
Zeit 18.05.2021 – 20.05.2021 Ort Online

Das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten und das Kunsthistorische Museum in Wien freuen sich am Internationalen Tag des Museums am 18. Mai zu einer virtuellen Führung durch das Schloss Ambras in Innsbruck einladen zu dürfen.

Der Tiroler Landesfürst Erzherzog Ferdinand II. (1529-95), Sohn Kaiser Ferdinands l., ließ die mittelalterliche Burg Ambras für seine Frau Philippine Welser zum Renaissanceschloss ausbauen. Für die Unterbringung seiner weltberühmten Sammlungen ließ er eine eigens konzipierte Museumsanlage errichten, die zu den wichtigsten Vorläufern der heutigen Museen zählt und bis heute an ihrem ursprünglichen Ort erhalten geblieben ist.

Der Film ist auf YouTube 48 Stunden lang abrufbar.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Wissenschaft

Online

20.05.2021 – 04.06.2021

2. Salon „Wissenschaft und Kultur im Gespräch“

2. Salon „Wissenschaft und Kultur im Gespräch“

Durch einen Terroranschlag zerstörte jiddische Zeitungen © Fundación IWO Buenos Aires
Zeit 20.05.2021 19:00 – 04.06.2021 00:00 Ort Online

Die Frage, welche Möglichkeiten sich aus dem Spannungsfeld der Bereiche Digitalisierung, Kultur und Gesellschaft ergeben, steht im Mittelpunkt dieser Reihe, die wir als Österreichischen Kulturforum Berlin gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK initiiert haben. Sie bildet den Ausgangspunkt für Diskussionen, die Expert*innen verschiedenster Disziplinen zusammenbringen sollen. Ziel der Salonreihe ist, die Beziehung zwischen Kultur und Wissenschaft aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, und somit zu einem umfassenden und differenzierten Verständnis von Kunst, Philosophie, Politik, Recht und Industrie im digitalen Zeitalter beizutragen.

2. Salon: Erinnerungskultur und Hightech: Vom Fragment zum Mosaik der Erinnerung

Ausgangspunkt der Erinnerungskultur ist die Vergangenheit. Doch gerade in Bezug auf politische Aufarbeitung ergibt sich deren gesellschaftliche Relevanz auch aus der Wechselbeziehung zwischen Gegenwart, Vergangenem und Zukunft. Besonders deutlich wird die intertemporäre und interdisziplinäre Dimension der Erinnerungskultur, wenn sie zeitgenössischen Betrachter*innen mithilfe neuartiger Technologien einen neuen Zugang zu historischen Fakten gewährt.
Welchen Beitrag kann die Rekonstruktionstechnologie für geschichtliche Aufarbeitung und Erinnerungskultur leisten? Diese Frage steht im Zentrum des zweiten Salongesprächs der Österreichischen Botschaft und des Fraunhofer IPK in Berlin mit der Direktorin des Haus der Wannsee-Konferenz, Deborah Hartmann.

Ab 20. Mai ist der aktuelle Salon „Wissenschaft und Kultur im Gespräch“ auf unserem YouTube-Kanal abrufbar.

Eine Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Kulturforum Berlin und dem Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK.

Lesung

Online

26.05.2021

JOKERMAN | Lesung und Gespräch mit Stefan Kutzenberger

JOKERMAN | Lesung und Gespräch mit Stefan Kutzenberger

Stefan Kutzenberger (c) EK
Zeit Mittwoch, 26.05.202119:00 Ort Online

Der Autor Stefan Kutzenberger (Jokerman, Berlin Verlag 2020) im Gespräch mit dem Lektor Andreas Paschedag.

Im Mai 2021 feiert Bob Dylan, ohne Zweifel einer der einflussreichsten Liedermacher, seinen 80. Geburtstag. Was aber, wenn er der einflussreichste Mensch überhaupt wäre, dessen vielfältig interpretierbare Worte im Geheimen die Geschicke der Welt lenken? Die Dylan-Fans sitzen global in allen Schlüsselpositionen der Macht und von einer geheimnisvollen Organisation wird ausgerechnet Stefan Kutzenberger erwählt, in den Lauf der Geschichte einzugreifen.

Mit Verve und Witz zeigt der Autor Stefan Kutzenberger in „Jokerman“, wie Verschwörungsszenarien entstehen und sich so gut wie alles erklären lässt mit einer „wahren“ Lehre… Ein entlarvender Spiegel der Gegenwart, eine literarische Entdeckung und ein Riesenspaß.

Den Stream finden Sie ab 26. Mai auf unserem YouTube-Kanal.

Zu den Personen:
Stefan Kutzenberger
Geb. 1971 in Linz, studierte in Wien, Buenos Aires, Lissabon und London und lebt als Schriftsteller, Kurator und Literaturwissenschaftler in Wien. Zahlreiche Publikationen und Präsentationen zu Autofiktion, Kunst und Kultur in Wien um 1900 und zur literarischen Wechselbeziehung zwischen der europäischen und der lateinamerikanischen Literatur. Seit 1996 vielfältige internationale Kunstprojekte. 2018 erschien sein Debütroman „Friedinger“.

Andreas Paschedag
Geb. 1968, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften in Göttingen, ist seit über zwanzig Jahren als Lektor für verschiedene Verlage (u.a. Klaus Wagenbach und der Aufbau Verlag) tätig gewesen und mittlerweile im neunten Jahr Programmleiter für Deutschsprachige Literatur im Berlin Verlag. Zu seinen freudigsten Entdeckungen der letzten Jahre zählte dabei unbedingt der im Vorpandemie-Herbst 2020 erschienene Roman Jokerman von Stefan Kutzenberger.

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.