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Ausstellung

ST. LAMBERTIKIRCHE IN MÜNSTER

03.09.2022 – 28.02.2023

Billi Thanners „Himmelsleiter“

Billi Thanners „Himmelsleiter“

ST. LAMBERTIKIRCHE IN MÜNSTER von oben (c) Pfarrbüro
Zeit 03.09.2022 – 28.02.2023 Ort ST. LAMBERTIKIRCHE IN MÜNSTER

Ab dem 3. September 2022 erleuchtet das Kunstwerk der Wiener Künstlerin Billi Thanner am und im Kirchturm der St. Lambertikirche in Münster.
Das Kunstwerk, welches zuvor am Wiener Stephansdom zu bewundern war, wird dann für ein halbes Jahr bis März 2023 im Zentrum Münsters zu sehen sein.

Billi Thanners Himmelsleiter, welche aus Aluminium gefertigt und goldgelb lackiert wurde, besteht aus zwei Teilen – ein Teil der Neonleiter im Innenraum der Kirche St. Lamberti, 12 Meter hoch mit 21 Sprossen und einem weiteren außen am Kirchturm, 36 Meter hoch mit 33 Sprossen.

Im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung mit Orgelimprovisation und Tanz leuchtet die Himmelsleiter am 3. September um 21 Uhr erstmals an und in der Stadt- und Marktkirche Münsters.

 „Der Blick von unten nach oben ist die erste Sprosse, selbst nur Vorbereitung zur Vorbereitung, und wenn man genauer hinblickt, fängt es eigentlich erst bei der letzten Sprosse an. Der Mensch geht oft in vielerlei Weise über sich hinaus und jedes Mal erfüllt er dabei sein eigentliches Leben mit Sinn. Die Himmelsleiter als Sinnleiter, so oft bis wir erkennen, dass die unterste Sprosse gleich ist wie die oberste. Für mich bedeutet das, dass wir das Leben auf verschiedenen Ebenen und Rängen leben. Sie, die Himmelsleiter, lehrt uns aber auch, dass es nicht darauf ankommt, welches Leben wir führen, sondern auf welchem Niveau. Niemand braucht sich Sorgen zu machen, aber das wird für uns vielleicht erst deutlich, wenn wir auf den oberen Sprossen der Himmelsleiter stehen“, erläutert Billi Thanner die Bedeutung, die die Himmelsleiter für sie hat.

Nach oben zu blicken bedeutet auch seinen Sehnsüchten, Wünschen und Hoffnungen freien Lauf zu lassen, sich selbst Mut, Stärke und Ausdauer zuzusprechen, Kraft und Zuversicht zu tanken, für sich und alle das Beste zu ersehnen, unabhängig vom Geschlecht, Alter, Religion und Kultur.

 

Die Schirmherrschaft über dieses Projekt hat Frau Dorothee Feller, Ministerin für Schule und Bildung des Landes NRW, übernommen. Ein besonderer Dank für die Unterstützung gilt: Der Firma Simacek, die das Projekt überhaupt erst ermöglicht hat. Der Künstlerin Billi Thanner für die Verwirklichung und Dompfarrer Toni Faber für die Umsetzung am Stephansdom in Wien.

Seitens Münster gilt besonderer Dank an: Architekturbüro Wolfgang Ubbenhorst, Fiege Logistk, Gerüstbau Teupe, G+W Ingenieurplanung, Firma Jellentrup, Firma Laarmann, DKM Münster.

Das Österreichische Kulturforum und die Österreichische Botschaft Berlin freuen sich auf die Eröffnung mit Ihnen!

 

Ausstellung

Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt

20.12.2022 – 22.02.2023

Hamburg und Tirol – eine Alpenfreundschaft?

Hamburg und Tirol – eine Alpenfreundschaft?

Titelbild Broschüre „Bergfahrt in Tirol Hamburg“, 1899, Hamburg © Privatbesitz Silke Haps
Zeit 20.12.2022 – 22.02.2023 Ort Museum am Rothenbaum - Kulturen und Künste der Welt
Rothenbaumchaussee 64 20148 Hamburg

Wintersportparadies und naturverbundene Alpenidylle: Die Hamburger Faszination für Tirol lässt seit Beginn des 20. Jh. nicht nach. Ausgehend von den überraschenden und umfangreichen Tirolsammlungen des MARKK, hinterfragt die Ausstellung die Beziehung zwischen den beiden Regionen und spürt den vielseitigen, oft nostalgisch verklärten Tirolbildern nach. Eine Auseinandersetzung, die unterhaltsam neue alte Geschichten und alte Geschichten neu erzählt, die viel über Tirol, aber auch einiges über die Hamburger*innen selbst verrät.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Film

online

01.01.2023 – 31.03.2023

Funny Oida! – Kurdwin Ayub Retrospektive

Funny Oida! – Kurdwin Ayub Retrospektive

Katzenhimmel (c) Kurdwin Ayub, sixpackfilm
Zeit 01.01.2023 – 31.03.2023 Ort online

Im April 2022 hat das Österreichische Kulturforum in Berlin an einem Abend sechs ihrer Filme vorgestellt. Nun ist Kurdwin Ayub mit SONNE endgültig der große Durchbruch geglückt.

Unter dem Titel „So funny, Oida!“ würdigt das digitale Kino-Netzwerk Cinemalovers in Zusammenarbeit mit sixpackfilm die Künstlerin und Filmemacherin Kurdwin Ayub und ihr Schaffen mit einer ersten umfassenden Werkschau in Deutschland. Ihr komplettes Werk wird auf den VoD-Plattformen der über 30 Cinemalovers-Kinos präsentiert. Ergänzt wird die Präsentation durch Filmgespräche mit Kurdwin Ayub zu den jeweiligen Themenblöcken.

Programme:

Jänner „Fame“
Sexy, LOLOLOL u.v.m.

Februar „Vaginalen etc.“
Die Intrige und die Archemuscheln, Pretty-pretty, Katzenjammer u.v.m.

März „Family“
Familienurlaub, Paradies, Paradies u.v.m.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Humboldt Universität Berlin

10.01.2023 – 20.02.2023

Der Wiener Kreis in Berlin

Der Wiener Kreis in Berlin

Faculty of Economics and Business, University of Belgrade 2022
Zeit 10.01.2023 16:00 – 20.02.2023 00:00 Ort Humboldt Universität Berlin
Unter den Linden 6 10117 Berlin

Die Ausstellung des Wiener Kreises reist nach Berlin
Eröffnung in der Humboldt-Universität am 10. Januar 2023 – 16 Uhr

Nach Stationen in Wien, Prag und Warschau und zuletzt von September bis Oktober 2022 in Belgrad wird die Ausstellung des Wiener Kreises am 10. Januar 2023 um 16 Uhr in der Humboldt-Universität zu Berlin eröffnet. Die Eröffnungsveranstaltung wird begleitet von Vorträgen sowie einer Konferenz zum Wiener Kreis um Moritz Schlick und zur Berliner Gruppe um Hans Reichenbach sowie deren Schlüsselfiguren. (Programm wird noch bekannt gegeben)

Die Ausstellung des Wiener Kreises wurde ursprünglich 2015 zum 650-jährigen Jubiläum der Universität Wien von Prof. Karl Sigmund und Prof. Friedrich Stadler konzipiert, die die Ausstellung in Zusammenarbeit mit den Veranstaltern in Berlin an den neuen Standort angepasst haben.

Der Wiener Kreis war eine der einflussreichsten Gruppen in der Philosophie des 20. Jahrhunderts und hat viele moderne Wissenschaften, darunter auch die Informationstechnologie und die Ingenieurwissenschaften, maßgeblich beeinflusst. Ziel der Ausstellung ist es, sowohl die beeindruckenden intellektuellen Leistungen des Wiener Kreises als auch den komplizierten und düsteren historischen Kontext aufzuzeigen, der zur Auflösung des Kreises in den späten 1930er Jahren führte.

Die Ausstellung beleuchtet eine Vielzahl von Errungenschaften des Wiener Kreises und die Biografien seiner Mitglieder sowie die Themen, über die sie debattierten, die Personen, die ihre Arbeit beeinflussten, und ihre akademischen Aktivitäten an einigen der prominentesten Universitäten in Europa.

Dass die Wanderausstellung an ihrem neuen Standort in Berlin gezeigt werden kann, ist dem Engagement des CENTRAL-Netzwerks zu verdanken. CENTRAL ist eine lebendige Partnerschaft zwischen fünf renommierten mitteleuropäischen Universitäten: Berlin, Budapest, Prag, Wien und Warschau. Ziel dieses Netzwerks ist es unter anderem, den akademischen Diskurs der MOE-Region sichtbarer zu machen.

Die Ausstellung des Wiener Kreises ist vom 10. Januar bis zum 20. Februar 2023 in der Humboldt-Universität zu sehen. Besucher*innen sind von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr willkommen.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Lesung

Literarisches Colloquium Berlin

14.02.2023

„meaoiswiamia“ | Christoph Ransmayr am Wannsee

„meaoiswiamia“ | Christoph Ransmayr am Wannsee

© S. Fischer
Zeit Dienstag, 14.02.202319:30 Ort Literarisches Colloquium Berlin
Am Sandwerder 5, 14109 Berlin

Die ersten Geschichten im Leben Christoph Ransmayrs waren die Gesänge seiner Mutter und einer Magd, die alles immer singend erzählten. Diesem Beispiel folgend schreibt Christoph Ransmayr nun in Balladen und Gedichten in „Unter einem Zuckerhimmel“ von abenteuerlichen Reisen – nicht nur ins Hochgebirge, in das Blau des Himmels oder an den Meereshorizont, sondern auch durch die Zeit. Anselm Kiefer hat den Band mit Aquarellen begleitet, die er ausschließlich dafür geschaffen hat. Die Verschränkung der Sprache Christoph Ransmayrs mit der Kunst Anselm Kiefers wird am Literarischen Colloquium in Berlin präsentiert. Moderiert wird der Abend von Denis Scheck.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Tickets https://lcb.de/category/veranstaltungen/

Film

Verschiedene Kinos in Berlin

20.02.2023 – 25.02.2023

mise à nu – Catching Birds | Berlinale Generation

mise à nu – Catching Birds | Berlinale Generation

(c) Leon Hörtrich, Wesley Salamone
Zeit 20.02.2023 – 25.02.2023 Ort Verschiedene Kinos in Berlin

mise à nu
Catching Birds

von Lea Marie Lembke, Simon Maria Kubiena
DE/F/AT| 19′ | 2023

Die sechzehnjährige Ringerin Anouk ist in das von Männern dominierte Pariser Ringerteam gut integriert. Beim Training mit ihrem besten Freund Louis wird sie von einem neuen Teammitglied abgelenkt, der ihr Interesse weckt. Sie folgt einem ersten Gefühl von Lust und wird mit den Unsicherheiten ihrer männlichen Kollegen und insbesondere ihres besten Freundes konfrontiert.

Der Kurzfilm des österreichischen Regisseurs Simon Maria Kubiena feiert in der Sektion Berlinale Generation seine Weltpremiere! Geplant sind vier Vorstellungen während des Festivals, Informationen zu den Terminen und Orten finden Sie ab 7. Februar auf der Website der Berlinale.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Tickets https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale-programm.html

Buchpräsentation

Studio 14 - Die rbb Dachlounge

21.02.2023

Milena Michiko Flašar „Oben Erde, unten Himmel“

Milena Michiko Flašar „Oben Erde, unten Himmel“

Milena Michiko Flašar (c) Helmut Wimmer
Zeit Dienstag, 21.02.202318:30 Ort Studio 14 - Die rbb Dachlounge
Masurenallee 20 14057 Berlin

„Alleinstehend. Mit Hamster“, so beschreibt sie sich selbst. Suzu lebt in einer japanischen Großstadt. Unscheinbar. Durchscheinend fast. Der neue Job aber verändert alles. Ein umwerfender Roman über Nachsicht, Umsicht und gegenseitige Achtung.

Herr Ono ist unbemerkt verstorben. Allein. Es gibt viele wie ihn, immer mehr. Erst wenn es wärmer wird, rufen die Nachbarn die Polizei. Und dann Herrn Sakai mit dem Putztrupp, zu dem Suzu nun gehört. Sie sind spezialisiert auf solche Kodokushi-Fälle. „Fräulein Suzu“, wie der Chef sie nennt, fügt sich widerstrebend in die neuen Aufgaben. Es braucht dafür viel Geduld, Ehrfurcht und Sorgfalt, außerdem einen robusten Magen. Die Städte wachsen, zugleich entfernt man sich voneinander, und häufig verschwimmt die Grenze zwischen Desinteresse und Diskretion.

Milena Michiko Flašar hat eine frische, oft heitere Sprache für ein großes Thema unserer Zeit gefunden. Und sie hat liebenswert verschusselte Figuren erschaffen, die man gern begleitet. Ein unvergesslicher, hellwacher Roman über die ›letzten Dinge‹.

Milena Michiko Flašar, geboren 1980 in St. Pölten, hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Ihre Romane „Ich nannte ihn Krawatte“ und „Herr Kato spielt Familie“ wurden mehrfach ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Wien.

Moderation: Anne-Dore Krohn

Mehr Informationen finden Sie hier.

Anmeldungen werden gerne hier angenommen.

 

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Im Haus

23.02.2023

„meaoiswiamia“ | Der ‚Salon Lobmeyr‘ zu Gast in Berlin

„meaoiswiamia“ | Der ‚Salon Lobmeyr‘ zu Gast in Berlin

(c) Buch Wien
Zeit Donnerstag, 23.02.202319:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

 

Ein Salon im 21. Jahrhundert? Wozu? Vor allem: was genau ist das?

Die Schriftstellerinnen Karin Peschka, Tanja Paar, Ljuba Arnautović und einige andere mehr haben sich zu dem ‚Salon Lobmeyr‘ zusammengetan, auch und nicht zuletzt, um damit einen intimen und zugleich doch öffentlichen Reflexionsraum für das eigene Schreiben zu schaffen.

Die Autorinnen werden an diesem Abend aus ihren Texten lesen, sich vom Moderator des Abends, Christian Ankowitsch, in ein Gespräch verwickeln lassen, der Akkordeonist Paul Schuberth wird dazu aufspielen.

Mit Unterstützung und in Kooperation des / mit dem Österreichischen Kulturforum Berlin.

 

Mehr Informationen zu unseren Gästen:

Ljuba Arnautović

Ljuba Arnautović, geb. 1954 in Kursk (UdSSR), lebt in Wien. Nach dem Studium der Sozialpädagogik arbeitete sie für das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands, als Russisch-Übersetzerin und Rundfunkjournalistin. Ihr erster Roman „Im Verborgenen“ stand auf der Shortlist Debüt für den Österreichischen Buchpreis 2018. Zuletzt erschien 2021 ihr Roman „Junischnee“ bei Zsolnay.

Aktuelles Werk

 

Tanja Paar

Tanja Paar wurde in Graz geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie und arbeitete u. a. am Theater, für diverse Publikationen, als Journalistin und Moderatorin. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Wien. Ob an den Rändern der Kontinente, zu Zeiten großer politischer Umbrüche oder in den nur scheinbar kleinen Dramen des Alltags: Die Figuren in Tanja Paars Romanen stehen vor inneren und äußeren Grenzen – und vor der Frage, wie sie sich überwinden lassen. 2018 erschien bei Haymon ihr Debütroman „Die Unversehrten“, 2020 folgte „Die zitternde Welt“.

Aktuelles Werk

 

Karin Peschka

Karin Peschka, geb. 1967, aufgewachsen in Eferding, Oberösterreich, als Wirtstochter. Besuchte die Sozialakademie Linz und lebt seit 2000 in Wien. Arbeitete u. a. mit alkoholkranken Menschen und mit arbeitslosen Jugendlichen, aber auch mehrere Jahre im Bereich Onlineredaktion und Projektorganisation. Publizierte in diversen Anthologien und schrieb Kolumnen für oe1.ORF.at. 2008 erschien in der Edition Neuhauser Kunstmühle ihr Kunstbuch „Sterntaler“ (mit Michael Hedwig). Ihr Debütroman „Watschenmann“ wurde 2019 für die Bühne adaptiert und im Wiener Volkstheater aufgeführt.

Aktuelle Werke

 

Paul Schuberth

Paul Schuberth, geb. 1994, gehört zu den vielen jungen, interessierten Akkordeonspielern Österreichs. Seit 2007 macht er regelmäßig die Bühnen Österreichs unsicher, tourte auch durch Europa, Asien und Afrika. Regelmäßig tritt er u.a. mit den Ensembles „trio akk:zent“, „Duo Dinovski/Schuberth“, „Belofour“ und „Duo Vakkordeonioline“ auf, und kooperiert bei anderen Projekten mit zahlreichen Künstler/innen. Paul Schuberth durfte bisher auch seine Arbeit einbringen im Bereich der Literatur, des Theaters, des Tanzes. Bisher sind über ein Dutzend CDs mit seiner Beteiligung erschienen. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf eigenen Kompositionen, die im Bereich zwischen Jazz und Neuer Musik anzusiedeln sind. Paul Schuberth studiert Akkordeon an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Nebenbei veröffentlicht er als Autor zu kulturpolitischen und gesellschaftlichen Themen in Zeitschrift wie „Augustin, Versorgerin, konkret“.

Aktuelles Werk

Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Lesung

Gutshaus Steglitz

26.02.2023

Kirstin Breitenfellner liest aus ihrem Roman “Maria malt”

Kirstin Breitenfellner liest aus ihrem Roman “Maria malt”

Kirstin Breitenfellner - Maria malt © Picus Verlag
Zeit Sonntag, 26.02.202315:30 Ort Gutshaus Steglitz
Schlossstraße 48, 12165 Berlin

Ein großer Roman über eine große Künstlerin: Maria Lassnig, eine der wichtigsten österreichischen Malerinnen, in einer wahrhaftigen Biografie von Kirstin Breitenfellner.

Niemand ahnt, was in der schweigsamen, störrischen Maria schlummert, der die Mutter, um sie zu beschäftigen, Papier und Bleistift gibt. Als Erwachsene studiert sie an der Wiener Akademie, wird nach ihrer Rückkehr nach Kärnten zum Provinzstar und geht eine Liebesbeziehung mit einem um zehn Jahre jüngeren Schüler ein, Arnulf Rainer. Die beiden inspirieren sich in der fruchtbaren Nachkriegszeit gegenseitig, werden aber auch zu Konkurrenten. Klagenfurt wird rasch zu klein, sie gehen nach Wien.

Die Lesung findet im Rahmen der Finissage zur Ausstellung „Maria Lassnig – Werke aus der Sammlung Klewan“ mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin statt.

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