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Datum

Architektur

Architekturzentrum Wien

18.09.2025 – 09.03.2026

Empfehlung: „Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo“ im Architekturzentrum Wien

Empfehlung: „Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo“ im Architekturzentrum Wien

Zeit 18.09.2025 – 09.03.2026 Ort Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien

Was, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit, die Sorge tragen für die Bedürfnisse von Mensch und Planet.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Ausstellung

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben, Ehemalige Synagoge Kriegshaber

03.12.2025 – 13.09.2026

Empfehlung: Ausstellung „Frieden“

Empfehlung: Ausstellung „Frieden“

© Jüdisches Museum Augsburg Schwaben/Ilya Kotov
Zeit 03.12.2025 – 13.09.2026 Ort Jüdisches Museum Augsburg Schwaben, Ehemalige Synagoge Kriegshaber
Ulmer Straße 228, 86156 Augsburg

In Zeiten, in denen bewaffnete Konflikte weltweit zunehmen, entzieht die Ausstellung der Gewalt und dem Terror bewusst die Aufmerksamkeit, um die Möglichkeit ihrer Abwesenheit in den Blick zu nehmen. Ausgehend von verschiedenen Konzepten und Definitionen des Friedens spürt sie dem Verhältnis von Frieden und Judentum, Politik, Krieg, Feminismus, Dialog und Gerechtigkeit nach. Objekte und künstlerische Arbeiten erzählen vom Einsatz für den Frieden und von gelebter friedlicher Praxis. Dabei stehen jüdische Perspektiven im Vordergrund.

Basierend auf der Ausstellung »Frieden« des Jüdischen Museum Wien, kuratiert von Adina Seeger und Tom Juncker.

Weitere Informationen zur Ausstellung und dem Besuch finden Sie hier.

Ausstellung

Im Haus

23.01.2026 – 22.04.2026

Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin

Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin

Fotografie des Architekturmodells: © Hans Hollein: Österreichische Botschaft, Berlin, 1996–2001, Gebäudemodell. Architekturzentrum Wien, Sammlung / Archiv Hans Hollein, Az W und MAK, Wien, Foto: Elmar Bertsch
Zeit 23.01.2026 – 22.04.2026 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Eröffnung der Österreichischen Botschaft in Berlin richten wir den Blick auf das Botschaftsgebäude selbst, entworfen vom renommierten österreichischen Architekten Hans Hollein.

Die Ausstellung im Österreichischen Kulturforum versammelt eine Auswahl zeitgenössischer künstlerischer Zugänge, die im Laufe der Jahre in und mit diesem Gebäude entstanden sind. Arbeiten von Ivan Markovic & Katharina Hauke, POLIGONAL, Claudia Larcher, Sinta Werner und Zara Pfeifer eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Architektur, Raum und Funktionalität der Botschaft. Ergänzt wird die Ausstellung durch Einblicke in die Entstehungsgeschichte – durch Fotografien des Architekturmodells und Zeichnungen des Gebäudes von Hans Hollein.

Das 2001 eingeweihte Gebäude zeichnet sich durch kontrastreiche Formen aus: Kurven und Kuben, in denen nach Hollein wohl auch eine „österreichische Note“ entdeckt werden kann.

Ausstellungseröffnung am 22. Januar 2026 um 19:00 Uhr.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung über das nachfolgende Formular wird erbeten.

Bitte jede Person einzeln anmelden!

Architektur

Tchoban Foundation - Museum für Architekturzeichnung

31.01.2026 – 17.05.2026

Otto Wagner – Architekt des modernen Lebens

Otto Wagner – Architekt des modernen Lebens

Otto Wagner, Vorkonkurrenzprojekt für das Stadtmuseum am Karlsplatz, Ansicht von der Canovagasse, 1901; (c) Wien Museum
Zeit 31.01.2026 – 17.05.2026 Ort Tchoban Foundation - Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a, 10119 Berlin

In den Jahren um 1900 vermittelten die Zeichnungen aus dem Atelier Otto Wagners (1841–1918) das Bild einer von der Geschichte emanzipierten und dem „modernen Leben“ verpflichteten Zukunftsarchitektur. Nicht mehr die Stile der Vergangenheit, sondern Konstruktionen, Materialien und Bedürfnisse der Gegenwart sollten die Formensprache bestimmen. Die kompositorisch raffinierten und technisch aufwendigen Blätter waren ein wirkungsvolles Medium für Wagners bahnbrechende künstlerische Absichten und zählen heute zu den Meisterwerken der Architekturzeichnung.

Berlin spielte in Wagners Schaffen eine wichtige Rolle: Während seines Studiums an der Bauakademie lernte er das Werk Karl Friedrich Schinkels kennen, dessen Sammlung architektonischer Entwürfe später zum Vorbild für seine eigene Werkpublikation wurde. Zudem nahm Wagner mit eindrucksvollen Projekten an den Wettbewerben für den Berliner Dom und das Reichstagsgebäude teil.

Die Ausstellung ist in sechs Kapitel gegliedert, die den wichtigsten Themen in Wagners Werk gewidmet sind, und präsentiert einige der bedeutendsten Zeichnungen des Architekten. Der Bogen spannt sich vom kaum bekannten historistischen Frühwerk über spektakuläre Projekte aus dem Kontext der Wiener Secession bis zu den radikalen, vom traditionellen Ornament freien Bauten der Spätzeit, die Wagners zentrale Stellung in der Geschichte der modernen Architektur begründeten.

Mehr Informationen unter folgendem Link

Konzert

mehrere Orte in Deutschland

05.02.2026 – 05.03.2026

Naked Lunch – Lights (And A Slight Taste Of Death)

Naked Lunch – Lights (And A Slight Taste Of Death)

© Apollonia T. Bitzan
Zeit 05.02.2026 – 05.03.2026 Ort mehrere Orte in Deutschland

Zwölf Jahre nach ihrem gefeierten Album All Is Fever meldet sich Naked Lunch (Oliver Welter, Wolfgang Lehmann, Boris Hauf, Romy Jakovcic und Alex Jezdinsky) mit Lights (And A Slight Taste Of Death). Das neue Material verbindet emotionale Tiefe, hymnischen Pop und kompromisslose Intensität. Mal zärtlich und introspektiv, mal kraftvoll und ungestüm, nehmen die Songs die Hörer:innen mit auf eine Reise durch Licht und Schatten, Euphorie und Selbstreflexion.

 

Deutschland-Termine 2026

5. Februar 2026, Leipzig – Naumanns im Felsenkeller

6. Februar 2026, Berlin – Kantine am Berghain

7. Februar 2026, Hamburg – MS Stubnitz

4. März 2026, München – Milla Club

5. März 2026, Stuttgart – Kulturzentrum Merlin

Mehr Informationen: www.instagram.com/nakedlunchmusic

Ausstellung

Fotoforum Dresden

07.02.2026 – 14.03.2026

Empfehlung: Ausstellung – Kati Bruder: WIR ANDEREN

Empfehlung: Ausstellung – Kati Bruder: WIR ANDEREN

© Kati Bruder | Fotoforum Dresden
Zeit 07.02.2026 – 14.03.2026 Ort Fotoforum Dresden
Neustädter Markt 12, 01097 Dresden

Kati Bruder: WIR ANDEREN. Auf der Suche nach der idealen Gemeinschaft

Das WIR einer Gemeinschaft ist eine soziale Skulptur, der man angehört, die zugleich aber auch auf die ANDEREN blickt. Wir sind immer beides: sowohl Subjekt als auch Objekt. Einmal sind wir WIR und das andere Mal die ANDEREN.

Ausstellung im Fotoforum Dresden, 7. Februar bis 14. März 2026.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Theater/Tanz

12.02.2026 – 15.02.2026

Empfehlung: H A Z E x Boris Randzio

Empfehlung: H A Z E x Boris Randzio

© Boris Randzio
Zeit 12.02.2026 – 15.02.2026 Ort

„Was uns umgibt ist der Nebel aus dem wir sind, wir sind ein Teil von allem; und alles ist in uns.“

Wo liegt die Grenze meines Körpers im Raum? Existiert eine solche Grenze überhaupt? Was in uns ist bloß Erinnerung, oder sind wir nicht weiterhin alles zugleich – Gegenwart und Zukunft, Kindheit und Urgroßeltern, Mensch und Natur.

Inspiriert von ISKRA, dem 2025 erschienenen Debütalbum der polnischen Multiinstrumentalistin und Komponistin Olga Anna Markowska, entwickelt Boris Randzio seine Choreografie H A Z E. Zusammen mit den Tänzerinnen Maria Eugenia Pomorsky, Paloma Velez und Virginia Segarra Vidal sowie eigenen Videoprojektionen entsteht eine dichte Atmosphäre – eine, die das innere Wesen der Dinge mit großer Sensibilität, hoher Energie und sehr persönlicher Note zum Leuchten bringt.

Weitere Informationen über Boris Randzio finden Sie hier.

Tickets sind erhältlich über diesen Link.

Festival

mehrere Orte in Berlin

12.02.2026 – 22.02.2026

Der Österreichische Film auf der 76. Berlinale

Der Österreichische Film auf der 76. Berlinale

Berlinale 2025 / Daniel Seiffert
Zeit 12.02.2026 – 22.02.2026 Ort mehrere Orte in Berlin

Die 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin markieren einen historischen Moment für das österreichische Kino: Noch nie waren so viele Produktionen aus Österreich bei der Berlinale vertreten. Mit insgesamt zwölf Filmen in verschiedenen Sektionen setzt die heimische Filmbranche ein starkes Zeichen und unterstreicht ihre wachsende internationale Bedeutung.

Österreichische Filme auf der BERLINALE 2026

Wettbewerb

  • THE LONELIEST MAN IN TOWN – Tizza Covi und Rainer Frimmel, Vento Film Productions GmbH*
  • ROSE – Markus Schleinzer, Schubert Füm GmbH*

 

Special Gala

  • Die Blutgräfin – Ulrike Ottinger, Amour Fou Filmproduktion*

 

Special

  • WAX & GOLD – Ruth Beckermann, Ruth Beckermann Filmproduktion*

 

Panorama

  • London – Sebastian Brameshuber, PANAMA FILM*
  • Vier minus drei Adrian Goiginger, 2010 Entertainment GmbH*
  • Un hiver russe Patric Chiha, (Französische Produktion)

 

Berlinale Shorts

  • Flim Flam – Siegfried A. Fruhauf*
  • Ein Unfall Angelika Spangel*
  • Yuragim – Varia Garib und Kirill Komar

 

Berlinale Forum Special

  • The Valley where LOAB lives – Georg Tiller, Subobscura Films*

 

Forum Expanded

  • Forever…Forever – Johann Lurf*
  • Nursery Rhymes. (Holy) Water – Belinda Kazeem-Kamiński

 

Berlinale Talents

  • Julia Niemann, Marah Strauch, Nikolai Gemel

 

Efp European Shooting Stars

  • Lucas Englander

 

Woche der Kritik (nicht Teil der Berlinale)

  • BEAUTIFUL AND NEAT ROOM – Maria Petschnig*

 

*Bundesgeförderte Filme (ÖFI/ÖFI+, BMWKMS Innovative Film)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Das vollständige Programm der 76. Berlinale finden Sie hier.

Lesung

GALERIE Brotfabrik

19.02.2026

»Top Girls« – Lesung & Gespräch mit Ana Drezga & Andrea Schmidt

»Top Girls« – Lesung & Gespräch mit Ana Drezga & Andrea Schmidt

Ana Drezga © Jänen Fotografie und Andrea Schmidt © Ludwig Lohmann
Zeit Donnerstag, 19.02.202619:30 Ort GALERIE Brotfabrik
Cali­ga­ri­platz 1, 13086 Berlin

Es ist November. In der Kälte Wiens bewegt sich Liv durch endlose Nächte, WG-Partys und ausbeuterische Theaterproben. Nähe zu anderen bringt nichts als Entfremdung und die Liebe bleibt nur eine Geste. Ein Leben, das sowohl glitzert als auch zerfällt – in einer Stadt, die niemals bloße Kulisse ist, sondern ein lebendiger Organismus, der denkt, spricht und atmet.

Ana Drezgas Debüt »Top Girls« (Otto Müller Verlag, 2025) ist ein Großstadtroman über Nächte, in denen alles möglich scheint. An dem Abend liest Ana Drezga aus ihrem rasant geschriebenen Roman und spricht mit Andrea Schmidt über einen Text wie ein Clubsong – laut, hypnotisch, aufwühlend. Dann wieder unerwartet zart und ehrlich.

Ana Drezga ist in Bosnien geboren und in Oberösterreich aufgewachsen. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaften an der Universität Wien. Ihre Theaterstücke und Regiearbeiten wurden u. a. am Volkstheater Hundsturm und am Deutschen Staatstheater Timișoara gezeigt. Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Literaturpreise. Für einen Auszug aus ihrem Romandebüt »Top Girls« erhielt sie 2024 einen der Floriana-Literaturpreise.

Andrea Schmidt lebt in Berlin und arbeitet als Verlegerin, Typografin und Lehrende. Seit 2005 führt sie als Mitverlegerin das Verlagshaus Berlin – ein Independentverlag für Gegenwartslyrik und Illustration. 2010 gründete sie Typografie·im·Kontext, ein Atelier für Grafikdesign mit Fokus auf Editorial und Corporate Design. Sie moderiert regelmäßig Literaturveranstaltungen, u. a. auf dem Berliner Bücherfest, im Literaturhaus Berlin und in der Brotfabrik. Seit 2021 gehört sie zum Kurator*innen-Team von »Schreiben gegen die Norm(en)?«

Information & Tickets

Film

Babylon Kino Berlin

21.02.2026

Empfehlung: Filmscreening „Wirf dein Herz ins Meer“ im Babylon Kino

Empfehlung: Filmscreening „Wirf dein Herz ins Meer“ im Babylon Kino

© Christian Kogler
Zeit Samstag, 21.02.202615:00 Ort Babylon Kino Berlin
Rosa-Luxemburg-Straße 30, 10178 Berlin

Filmscreening des Dokumentarfilms „Wirf dein Herz ins Meer“

Wie gehen Menschen mit der Ungewissheit des Lebens um? Die Regisseure Eric Schirl und Christian Kogler begeben sich auf eine persönliche Reise über vier Kontinente und sprechen mit Betroffenen, Therapeuten und Forschern über Zwangsstörungen (OCD) – eine Erkrankung, die als Bewältigungsmechanismus für das Unerträgliche dient: die Ungewissheit.

In vier einfühlsamen Kapiteln erkundet der Film die menschliche Psyche und zeigt unterschiedliche Wege im Umgang mit OCD. Entstanden ist ein berührendes Porträt, das diese oft missverstandene psychische Erkrankung aus vielschichtigen Perspektiven beleuchtet – informativ, hoffnungsvoll und zutiefst menschlich.

Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

Konzert

ESO Supernova

27.02.2026

Alpha Trianguli (NASOM) – „Entering Zero Gravity“ im Planetarium ESO Supernova

Alpha Trianguli (NASOM) – „Entering Zero Gravity“ im Planetarium ESO Supernova

© Thomas Radlschwimmer
Zeit Freitag, 27.02.202619:30 Ort ESO Supernova
Karl-Schwarzschild-Straße 2, 85748 Garching bei München

Inspiriert von der Schönheit und Weite des Universums, startet das Quartett Alpha Trianguli mit dem Konzert „Entering Zero Gravity“ seine Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Dabei bewegen sich die vier Musiker zwischen erdigen, kantigen Tönen, um energetisch brodelnde Grooves und schwebende, ruhige Sound-Malereien, die vom Blick in den sternenklaren Nachthimmel erzählen.

Mehr Informationen zu Alpha Trianguli finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Konzert und den Ticketkauf finden Sie hier.

Konzert

Café Museum Passau

28.02.2026

Alpha Trianguli (NASOM) – „Entering Zero Gravity“ im Café Museum Passau

Alpha Trianguli (NASOM) – „Entering Zero Gravity“ im Café Museum Passau

© Thomas Radlschwimmer
Zeit Samstag, 28.02.202619:30 Ort Café Museum Passau
Bräugasse 17, 94032 Passau

Inspiriert von der Schönheit und Weite des Universums, startet das Quartett Alpha Trianguli mit dem Konzert „Entering Zero Gravity“ seine Reise in die Unendlichkeit der Klangwelten. Dabei bewegen sich die vier Musiker zwischen erdigen, kantigen Tönen, um energetisch brodelnde Grooves und schwebende, ruhige Sound-Malereien, die vom Blick in den sternenklaren Nachthimmel erzählen.

Mehr Informationen zu Alpha Trianguli finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Konzert und den Ticketkauf finden Sie hier.