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Ausstellung

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

13.01.2021 – 29.08.2021

Schalom Sisters*! Jüdisch-feministische Positionen

Schalom Sisters*! Jüdisch-feministische Positionen

Beth Peters, Tallit © Beth Peters Die amerikanische Fotografin gestaltete einen eigenen Tallit, einen Gebetsschal für den Gottesdienst, mit Fotos von Frauen in ihrer Familie.
Zeit 13.01.2021 – 29.08.2021 Ort Jüdisches Museum Augsburg Schwaben
verschiedene Standorte des Museums

Anlässlich von „1700 Jahren jüdisches Leben in Deutschland“ feiert das Jüdische Museum Augsburg Schwaben dessen weibliche Seite mit jüdisch-feministischen Positionen in Vergangenheit und Gegenwart – an vier verschiedenen Ausstellungsorten in der Stadt und im öffentlichen Raum. Als Antwort auf die Corona-Krise setzt das Jüdische Museum damit ein starkes und lautes Zeichen: Schalom Sisters*! trägt dazu bei, dass jüdisches Leben in seiner historischen und gegenwärtigen Vielfalt wahrgenommen wird und bestehende Klischeebilder aufgebrochen werden. Denn Feminismus ist kein „Frauenthema“, sondern ein Beitrag zu einer gerechteren Welt.

Die Ausstellung verbindet künstlerische Positionen internationaler Künstler*innen mit kulturgeschichtlichen Themen. In der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber geht es um das Verhältnis von jüdischer Tradition und Feminismus, von der Verdrängung der jüdischen Frau aus dem Gebetraum bis zu Fragen der Reinheit. Tanzende Göttinnen, ein weiblicher Golem und feministische Interpretationen religiöser Rituale zeigen Strategien weiblicher Selbstermächtigung.

Im Staatlichen Textil- und Industriemuseum (tim) wandern jüdische Feministinnen durch die Dauerausstellung. Was sagen sie zu den Arbeitsbedingungen der Frauen in den Textilfabriken, oder welche Antworten geben sie auf Kleidungsvorschriften? Die Intervention stellt Fragen aus queerer, weiblicher, jüdischer Perspektive und erzählt von jüdisch-feministischen Superheldinnen und unbekannten Kämpferinnen.

Kaum jemand weiß, dass in der Augsburger Ludwigstraße Ende des 19. Jahrhunderts die Augsburger Zweigstelle des berühmten Münchner Fotoateliers „Elvira“ war. Unter der Führung von Anita Augspurg und Sophia Goudstikker war es die Keimzelle der Frauenwahlrechtsbewegung in Süddeutschland. In einer Auslagenausstellung im Fotogeschäft „Ringfoto Tezel“ am historischen Standort erinnern wir an diese Frauen und ihren Kampf für das Frauenwahlrecht in Deutschland.

Im Pop-up Store in der Augsburger Fußgängerzone geht es um jüdischen Feminismus und seine Vermarktung. „Femvertising“ ist zur Marketingstrategie des Pop-Feminismus geworden, trägt aber auch dazu bei, feministische Forderungen in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Der Pop-up Store bietet in seiner Verkaufsausstellung eine Auswahl an jüdisch-feministischer Kunst, Design und Kitsch.

Alle Forderungen zur rechtlichen Gleichstellung von Frauen begannen auf der Straße. Demonstrationen begleiteten und begleiten die Geschichte des Feminismus – in Deutschland und weltweit. Eine von der Augsburger Illustratorin und Comic-Künstlerin Lisa Frühbeis zur Frauendemonstration verwandelte Straßenbahn erinnert nicht nur an die vielen Frauen, die ihre Rechte auf der Straße durchsetzten, sondern lässt uns auch fragen, wofür Frauen heute auf die Straße gehen müssen.

Mehr Informationen zu den Ausstellungen und Interventionen finden Sie hier.

Mit Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Verschiedene Veranstaltungsorte

12.06.2021 – 18.09.2021

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern

Schloss Bothmer in Klütz (c) Oliver Borchert
Zeit 12.06.2021 – 18.09.2021 Ort Verschiedene Veranstaltungsorte

Seit über 30 Jahren veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern jährlich rund 190 Konzerte und locken dazu internationale Orchester, die Stars der Klassikszene und Nachwuchsmusizierende aus aller Welt nach Mecklenburg-Vorpommern. Während des Festspielsommers 2021 vom 12. Juni bis zum 18. September werden unter
anderen die österreichischen Musiker Emmanuel Tjeknavorian (22.& 23.07, 20. & 21.08.) sowie Matthias Schorn und Christoph Gigler (10.09.) zu Gast sein.

Mehr Informationen zum Festival erhalten Sie hier.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Mehrere Spielorte

08.07.2021 – 30.09.2021

Konzerte im Sommer 2021 | Österreichische Musiker*innen auf deutschen Bühnen

Konzerte im Sommer 2021 | Österreichische Musiker*innen auf deutschen Bühnen

Das Wiener Jeunesse Orchester spielt am 5. August im Rahmen von Young Euro Classic im Berliner Konzerthaus © WJO Archiv
Zeit 08.07.2021 – 30.09.2021 Ort Mehrere Spielorte

Wir freuen uns auf folgende Konzert-Highlights im Sommer 2021 mit österreichischer Beteiligung:

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, 12. Juni – 18. September 2021, Mehrere Spielorte

Seit über 30 Jahren veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern jährlich rund 190 Konzerte und locken dazu internationale Orchester, die Stars der Klassikszene und Nachwuchsmusizierende aus aller Welt nach Mecklenburg-Vorpommern. Während des Festspielsommers 2021 vom 12. Juni bis zum 18. September werden unter
anderen die österreichischen Musiker Emmanuel Tjeknavorian (22.& 23.07, 20. & 21.08.) sowie Matthias Schorn und Christoph Gigler (10.09.) zu Gast sein.

Mehr Informationen zu Programm & Tickets erhalten Sie hier.

Schleswig-Holstein Musik Festival, 3. Juli – 29. August 2021, Mehrere Spielorte

Das Schleswig-Holstein Musik Festival widmet seine Komponisten-Retrospektive 2021 dem österreichischen Frühromantiker Franz Schubert. In rund 50 Konzerten erklingen Schuberts Meisterwerke sowie zu Unrecht selten gespielte Stücke, in zahlreichen weiteren Konzerten spürt das Festival jenen musikantischen Seiten von Schuberts Œuvre nach, die bis in die Gegenwart auch Genres jenseits der Klassik inspirieren. Zu Gast in Schleswig-Holstein sind neben renommierten Künstlerpersönlichkeiten wie Janine Jansen, Christoph Prégardien, Elisabeth Leonskaja, Wolfgang Ambros oder Konstantin Wecker auch hochkarätige Ensembles wie The Erlkings, Faltenradio, die Musicbanda Franui, die Strottern, 5/8erl in Ehr’n und die NASOM-Teilnehmer Trio Alba.

Mehr Informationen zu Programm & Tickets erhalten Sie hier.

Michael Zlabinger dirigiert beim 58. Choriner Musiksommer, 11. Juli 2021, Eberswalde

Der junge Wiener Dirigent Michael Zlabinger gilt international als Experte im Repertoire der Wiener Klassik und des 20. Jahrhunderts. Nach Engagements diese Saison an die Bayerischen Staatsoper und die Staatsoper Hamburg debütiert er am 11. Juli 2021 beim Choriner Musiksommer mit dem Kammerochester des Nationaltheaters Prag. Solistin des Konzertes ist die in 3 Kategorien für den Opus Klassik Preis nominierte junge Berliner Geigerin Liv Migdal, in einem Konzert mit Werken von Mysliveček, Mozart, Koželuh und Ben-Haim.

Mehr Informationen sowie Tickets erhalten Sie hier.

Maxim Tzekov beim Detect Classic Festival, 31. Juli 2021, Neubrandenburg

In den Projekt „EMCY goes Detect Classic Festival“ erarbeiten zehn junge MusikerInnen aus fünf Ländern ein experimentelles, elektroakustisches Konzert und Aufführungsformat, das sie am 31. Juli 2021 beim Detect Classic Festival in Neubrandenburg spielen werden. Der österreichische Geiger Maxim Tzekov ist einer der TeilnehmerInnen und er wird vom Österreichischen Kulturforum Berlin unterstützt. Das Projekt wird von EMCY (European Union of Music Competitions for Youth) organisiert ist vom Creative Europe Programm der EU ko-finanziert. www.emcy.org

Mehr Informationen zum Detect Classic Festival 2021 erhalten Sie hier.

Wiener Jeunesse Orchester bei Young Euro Classic, 5. August 2021, Konzerthaus Berlin

Vom 30. Juli bis 15. August 2021 bringt Young Euro Classic junge Musiker_innen dorthin, wo sie hingehören – auf die Bühne! 16 Tage lang verwandeln mitreißende Jugendorchester und Weltklasse-Solist_innen aus Ländern von Rumänien bis Schweden das Konzerthaus in das musikalische Herzstück europäischen Miteinanders. Am 05. August um 20:00 spielt im im Rahmen von Young Euro Classic das Wiener Jeunesse Orchester ein Konzert im Berliner Konzerthaus. Wollte man das Programm des Wiener Jeunesse-Orchesters beschreiben, dann könnte man von einer originellen Melange sprechen. Einer österreichisch-russischen sozusagen, die den Bogen über fast 200 Jahre Musikgeschichte spannt. Im wahrsten Sinne des Wortes im Zentrum stehen zwei Ur-Wiener: zum einen Franz Schubert mit seiner berühmten „Unvollendeten“, der zweisätzigen h-Moll-Symphonie, zum anderen der mittlerweile 85-jährige Kurt Schwertsik, eine echte Wiener Institution, dessen 2. Violinkonzert von dem jungen Geiger Daniel Auner vorgestellt wird. Der Rahmen des Konzerts könnte kontrastreicher nicht sein: Am Anfang steht Prokofjews unverwüstliche Symphonie classique, während die Suite aus seiner Oper „Die Liebe zu drei Orangen“ das temperamentvolle Finale bildet. Hatte das Wiener Jeunesse-Orchester in früheren Festival-Jahren meist großbesetzte Symphonik im Gepäck, zeigen sich die Österreicher diesmal von der leichteren Seite – vielleicht sogar mit einem Strauß-Walzer als Zugabe?

Mehr Infos zu Programm und Tickets erhalten Sie hier.

Timna Brauer und Elias Meiri | Songs from Jerusalem, 7. August 2021, Renitenztheater Stuttgart

Das Renitenztheater möchte im Herzen Stuttgarts mit einem Open-Air der besonderen Art ein Stück Lebensfreude zurück in die Stadt bringen. Im Rosengarten des benachbarten Hospitalhofs werden ausgewählte Künstler*innen aus der tristen Alltags-Aktualität der Corona-Pandemie aufwecken und inhaltlich Akzente setzen. Timna Brauer und Elias Meiri schöpfen mit „Songs from Jerusalem“ aus dem überaus reichen Schatz jüdischer Musiktradition und spannen – Timnas Großväter stammen aus Litauen und Jemen – einen faszinierenden Bogen von chassidischen Melodien hin zu arabischen Kadenzen.

Mehr Informationen sowie Tickets finden Sie hier.

Organist Stefan Donner im Bamberger Kaiserdom, 14. August 2021, Bamberg

Der Österreichische Organist Stefan Donner gastiert am 14. August um 12:00 im Rahmen der Reihe „Samstagskonzerte“ im Bamberger Kaiserdom. Bei der Konzertreihe kommen bekannte aber auch selten gespielte Orgelwerke aus fünf Jahrhunderten zur Aufführung. Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.

Mehr Infos erhalten Sie hier.

The Last Rose of Summer – Österreichischer Tag, 17. August 2021, Mendelssohn Remise Berlin

Im Rahmen der Konzertreihe The Last Rose of Summer (16. – 20. August 2021) unternehmen Musiker aus sieben Nationen Ausflüge durch vier Jahrhunderte. Die berühmteste Giftmord-Legende des 18. Jahrhunderts („Mozart und Salieri“) wird im 19. Jahrhundert von zwei Russen dramatisiert und zur Oper verarbeitet. Vier österreichische Komponisten, von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart, treffen in einem Programm für Klavier und Violine aufeinander. Die Hommage zum 100. Geburtstag Astor Piazzollas feiert den Komponisten als grandiose Melange afrikanischer, europäischer und karibisch-argentinischer Traditionen. Am 17. August steht die Konzertreihe ganz im Zeichen österreichischer Musik. Unter dem Motto „Wien unterwegs ins XXI Jahrhundert“  spielen Elena Denisova, Violine und Alexei Kornienko, Klavier österreichische Kompositionen aus verschiedensten Epochen der Musikgeschichte.

Mehr Informationen & Tickets finden Sie hier.

Konzerte an der „Wind Wall“, 21. August – 19. September 2021, East Side Gallery Berlin

Im Rahmen der Sound Installation ‚Wind Wall‘ von Endre Vazul Mándli an der East Side Gallery in Berlin werden Konzerte einiger österreichischer Musikerinnen in Interaktion mit der Klangskulptur im Freien zu erleben sein. Die „Wind Wall“ ist eine 4 x 6 Meter große Wand, die aus knapp 10.000 Mundharmonika-Plättchen besteht. Wenn der Wind darauf trifft, entstehen verblüffende Klänge. Ein spannendes Video zur Installation „Wind Wall“ finden Sie hier.

21. August 2021 – Eröffnung ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: Didi Kern & Philipp Quehenberger

4. September 2021 – Halbzeitevent ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: (In) the Abyssity of the Grounds

19. September 2021 – Finissage ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: Szilveszter Miklos & Markus Krispel Duo

Ausstellung

Im Haus

16.07.2021 – 08.10.2021

Im Alltag, der Raum. | Ansichten zu Österreichischer Architekturproduktion in Berlin

Im Alltag, der Raum. | Ansichten zu Österreichischer Architekturproduktion in Berlin

© Ivan Marković & Katharina Hauke
Zeit 16.07.2021 – 08.10.2021 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Österreichischen Botschaft – und damit Hans Holleins Gebäudeentwurf – sichtet die Ausstellung österreichische Positionen in der Berliner Architekturlandschaft. Von den Räumen des Österreichischen Kulturforums hinaus in den Berliner Stadtraum werden gebaute Alltagswelten portraitiert und einander gegenübergestellt. Im Zentrum fotografischer Arbeiten und vielstimmiger Hörbeiträge stehen diejenigen, die die Bauten nutzen und zum Leben erwecken – so zeigen Ansichten einen Perspektivenwechsel und spiegeln den Alltag im Raum.

Eine Ausstellung von POLIGONAL Büro für Stadtvermittlung.

www.poligonal.de

Mit Fotografien von Ivan Marković und Katharina Hauke.

Für eine optimale akustische Wahrnehmung der Hörbilder bringen Sie bitte Ihre eigenen Smartphone-Kopfhörer mit.

 

 

 

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung ist, vorausgesetzt die aktuelle Corona-Beschlusslage lässt einen solchen auch zu, unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. Wir sind dazu verpflichtet, zum Zweck der Kontaktnachverfolgung Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Ihre Daten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen vernichtet.
  • Der Besuch der Ausstellung ist nur mit dem Nachweis eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden), einer vollständigen Impfung (seit 14 Tagen) oder einer Genesung von einer Infektion möglich.
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren tragen bitte eine FFP2-Maske und halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der Ausstellung abzusehen.
Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Theater/Tanz

Kampnagel Hamburg

05.08.2021 – 22.08.2021

Nesterval: Sex, Drugs & Budd’n‘brooks

Nesterval: Sex, Drugs & Budd’n‘brooks

© Julia Fuchs
Zeit 05.08.2021 – 22.08.2021 Ort Kampnagel Hamburg

Nach dem letztjährigen Online-Debut kehren die immersiven Theaterspezialist*innen NESTERVAL aus Österreich nach Hamburg zurück und feiern mit Sex, Drugs & Budd’n’brooks Premiere beim Internationalen Sommerfestival Kampnagel. DER Klassiker der modernen Literatur wird als loser Ausgangpunkt für eine Site-Specific Arbeit hergenommen und der Untergang der Kaufmannsfamilie als mehrere Generationen umfassendes spekulatives Epos in der Underground-Ökonomie fortgeschrieben. In einem leerstehenden Gebäude auf St. Pauli entsteht durch den queeren, pop- und subkulturellen Zugang von Nesterval eine neue Arbeit über Prekariat und einer Gesellschaft im Krisenmodus.

Mehr Informationen sowie Tickets finden Sie hier.

Konzert

Mendelssohn Remise

17.08.2021

The Last Rose of Summer | Österreichischer Tag

The Last Rose of Summer | Österreichischer Tag

Alexei Kornienko, Klavier und Elena Denisova, Violine ©TheLastRoseOfSummer
Zeit Dienstag, 17.08.202113:00 Ort Mendelssohn Remise
Jägerstraße 51, 10117 Berlin

Im Rahmen der Konzertreihe The Last Rose of Summer (16. – 20. August 2021) unternehmen Musiker aus sieben Nationen Ausflüge durch vier Jahrhunderte. Die berühmteste Giftmord-Legende des 18. Jahrhunderts („Mozart und Salieri“) wird im 19. Jahrhundert von zwei Russen dramatisiert und zur Oper verarbeitet. Vier österreichische Komponisten, von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart, treffen in einem Programm für Klavier und Violine aufeinander. Die Hommage zum 100. Geburtstag Astor Piazzollas feiert den Komponisten als grandiose Melange afrikanischer, europäischer und karibisch-argentinischer Traditionen.

Am 17. August steht die Konzertreihe ganz im Zeichen österreichischer Musik. Unter dem Motto „Wien unterwegs ins XXI Jahrhundert“  spielen Elena Denisova, Violine und Alexei Kornienko, Klavier folgende österreichische Kompositionen aus verschiedensten Epochen der Musikgeschichte:

Wolfgang A. Mozart (1756-1791) Sonate für Violine und Klavier G-Dur, KV 379

Maximilian Kreuz ( *1953)  „Schubert-Paraphrasen” für Violine und Klavier Wv.57c

Alexander Zemlinsky (1872-1942) Serenade A-Dur für Violine und Klavier (1896)

 

Mehr Informationen & Tickets finden Sie hier.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Theater/Tanz

Belgienhalle, Berlin

17.08.2021 – 12.09.2021

Die letzten Tage der Menschheit | Regie: Paulus Manker

Die letzten Tage der Menschheit | Regie: Paulus Manker

© Sebastian Kreuzberger
Zeit 17.08.2021 18:00 – 12.09.2021 00:00 Ort Belgienhalle, Berlin
Gartenfelderstraße 28, Siemensstadt, 13599 Berlin

Der „Spiegel“ sprach von einem „Gesamtkunstwerk“, die „Deutsche Bühne“ bezeichnete es als einen „apokalyptischen Grenzgang des Theaters“, der „Kurier“ nannte es „DAS Theaterereignis des Jahres“: „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus, ein Simultandrama, das an mehreren Orten gleichzeitig stattfindet. Man kann am Geschehen unmittelbar teilhaben, in den Zeitungsredaktionen sitzen und auf alten Schreibmaschinen tippen, in die Betten des Lazaretts darf man sich legen, im Kaffeehaus sitzen, die Zeitung lesen und Kaffee trinken. In der Pause wird zusätzlich ein dreigängiges Dinner serviert.

Mehr Infos zu Programm & Karten unter www.letztetage.com

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin

Film

Online

23.08.2021

CINEMATHEK | Alles Architektur | Der Stoff aus dem Träume sind

CINEMATHEK | Alles Architektur | Der Stoff aus dem Träume sind

Film-Still (c) sixpackfilm
Zeit Montag, 23.08.202119:00 Ort Online

Zum 20. Geburtstag des Gebäudes der Österreichischen Botschaft Berlin steht unsere CINEMATHEK ganz im Zeichen von „Alles ist Architektur“, nach Hans Hollein, dem Architekten der Botschaft. Der Stoff, aus dem Träume sind bildet den dritten Teil der Filmreihe zu unserem Architektur-Schwerpunkt.

 

Der Stoff, aus Dem Träume sind, Lotte Schreiber & Michael Rieper, Dokumentarfilm, Österreich, 2019

Was bewegt Menschen dazu, sich das gemeinsame Wohnen selbst zu organisieren? Welche Ideale stehen dahinter, wie finanzieren sie sich, und wie funktioniert das Leben in Gemeinschaft? Anhand von sechs selbstverwalteten Wohnbauten in Österreich aus 40 Jahren macht sich der Dokumentarfilm Der Stoff, aus dem Träume sind auf die Suche nach Antworten. Die Filmemacher Lotte Schreiber und Michael Rieper erzählen diese sechs Geschichten, indem sie ganz nah an den Protagonist_innen bleiben.
Die Pionier_innen des Projekts Kooperatives Wohnen in Graz-Raaba (1975) berichten von der Genese aus den experimentellen Idealen der 60er Jahre, von internen und externen Konflikten und vom Altwerden in Gemeinschaft, die BewohnerInnen der Ökosiedlung Gärtnerhof in Gänserndorf vom Wohnen an der Peripherie zwischen Idylle und Isolation. Die jüngsten Bauten, das Wohnprojekt Wien am Nordbahnhof und das Projekt willy*fred in Linz, zeigen wiederum ganz andere Modelle und soziale Milieus: Hier die Soziokratie mit bildungsbürgerlicher Verantwortung, dort die explizit politische Ambition, Häuser als Teil des in Deutschland entwickelten Mietshäusersyndikats dauerhaft dem Markt zu entziehen.
Die Architektur bleibt dabei im Hintergrund immer präsent, ihre jeweilige Rolle wird aber ebenso wie der politische Resonanzraum über den Alltag der Bewohner_innen reflektiert. Die Balance zwischen gelebter Solidarität und sozialer Kontrolle und die Frage, wie transparent das Leben für die Nachbarn sein soll, zieht sich ebenso als Leitmotiv durch den ganzen Film wie das Spannungsverhältnis zwischen städtischem und dörflichem Leben. Schnitt und Dramaturgie lassen Spannungen und Zwischenräume sicht- und spürbar werden und machen Der Stoff, aus dem Träume sind zu einem Filmerlebnis, das über das rein Dokumentarisch-Episodische weit hinausgeht.

 

Der Stoff, aus dem Träume sind ist am 23. August von 19:00 bis 24:00 Uhr hier kostenlos abrufbar: Vimeo Österreichische Botschaft Berlin

Eine Veranstaltung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Konzert

Mehrere Spielorte

23.08.2021

Schleswig Holstein Musikfestival | Trio Alba

Schleswig Holstein Musikfestival | Trio Alba

Das Trio Alba spielt am 23. August beim Schleswig Holstein Musikfestival (c) Marija Kanizaj
Zeit Montag, 23.08.202119:00 Ort Mehrere Spielorte

Das renommierte Schleswig Holstein Musikfestival (3. Juli – 29. August) widmet sich 2021 in einem großangelegten Schwerpunkt Franz Schubert. Im Zuge dessen entwickelte sich ein Fokus auf Österreich, wobei das Schleswig-Holstein-Festival eigentlich keine Länderschwerpunkte in seinen Programmen vorsieht. Umso erfreulicher ist, dass sich das Festival in diesem Jahr mit mehr als der Hälfte (86) seiner Veranstaltungen unmittel- und mittelbar dem großen österreichischen Ausnahmekomponisten widmet und es ihm ein besonderer Wunsch ist, insbesondere Künstler*innen aus Österreich mit einzubeziehen. Informationen zum gesamten Programm vom Schleswig Holstein Musikfestival 2021 erhalten Sie hier.

Unter anderem wurde das NASOM-Ensemble Trio Alba eingeladen, am 23. August im Zuge des Festivals und der Verleihung des Hindemath-Kompositionspreises, Auftragswerke der Preisträger und Musik von Paul Hindemith selbst aufzuführen. Der mit 20.000 € dotierte Kompositionspreis wird im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals verliehen. Uraufgeführt werden das dem Trio Alba gewidmete Werk „Mazá“ (Маза) der Preisträgerin von 2019, Aigerim Seilova, sowie das Werk „STARFISH REBELLION“ des Preisträgers von 2020, Stefan Hanke. Auf dem Programm steht außerdem die Sonate op. 11, 1 für Violine und Klavier von Paul Hindemith.

Das Trio Alba besteht aus der deutschen Geigerin Livia Sellin, der chinesisch-österreichischen Pianistin Chengcheng Zhao und dem italienisch-österreichischen Cellisten Philipp Comploi. In der internationalen Kammermusikszene ist das Trio bereits fest etabliert: Es ist wiederholt Gast bei internationalen Festivals und in den Reihen großer Konzerthäuser, u.a. beim Schleswig-Holstein-Festival, im Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, Musikverein Wien, Musikverein Graz, Quincena Musical in Spanien, beim weltgrößten Kammermusikfestival in Ottawa oder im 2000 Personen fassenden Teatro Gran Rex in Buenos Aires. Tourneen führten das Ensemble nicht nur in zahlreiche europäische Länder, sondern bereits auf alle fünf Kontinente, nach Nord- und Südamerika, China, Marokko und Australien.

Mehr Informationen und Karten für das Trio Alba-Konzert am 23. August finden Sie hier

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Film

Leipzig

26.08.2021 – 05.09.2021

GEGENkino Filmfest | Sara Fattahi und Lukas Marxt

GEGENkino Filmfest | Sara Fattahi und Lukas Marxt

Chaos von Sara Fattahi © Little Magnet Films
Zeit 26.08.2021 – 05.09.2021 Ort Leipzig

Das ursprünglich für April 2020 geplante Leipziger Filmfest GEGENkino kann nun im Spätsommer 2021 endlich stattfinden. Sich selbst im thematisch Ungewöhnlichen und künstlerisch Experimentierfreudigen verortend, rückt das GEGENkino jährlich u.a. frische ästhetische Signaturen junger Filmemacher*innen in den Fokus – im Ausgust 2021 die der beiden Österreicher*innen Sara Fattahi und Lukas Marxt, in deren Anwesenheit Kurz- und Langfilme gezeigt zeigen.

Sara Fattahi erzählt in ihrem mit fiktionalen Elementen angereicherten Dokumentarfilm CHAOS von dem, was filmisch kaum greifbar werden kann: innere Kriegszustände. Ein Porträt mehrerer Frauen, die mit und vor allem in ihren Erinnerungen und psychischen Ängsten leben – sich nicht in der sie umgebenden Wirklichkeit aufgehoben fühlen.

In RALFS FARBEN von Lukas Marxt ist Lanzarote Ort der Einsamkeit, Isolation und der Raum, in dem die Innerlichkeit, Empfindungen wie Gedankenmaterial, des an Schizophrenie erkrankten Protagonisten und Künstlers Ralf widerhallen. Fixe Ideen, die schleifenartig wiederkehren, Sinnhaftem folgt kosmologisches Geschwafel, folgen hoch poetische Spontan-Wortbildungen  – alles in endlosen Satzkaskaden.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Lesung

Im Haus

26.08.2021

Zum 100. Geburtstag von H.C. Artmann | Szenische Lesung mit Musik

Zum 100. Geburtstag von H.C. Artmann | Szenische Lesung mit Musik

© Verlag Königshausen & Neumann
Zeit Donnerstag, 26.08.202119:00 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

H.C. Artmann sprach stets begeistert über seine Aufenthalte in Westberlin (1962, 1965–1968), wo er im Austausch mit österreichischen und deutschen KünstlerInnen wichtige Texte wie dracula dracula schrieb und in Berliner Verlagen veröffentlichte. Als „Oberhäuptling der österreichischen Kolonie in Berlin“ (Der Abend) legte er die Grundlage für spätere Berlin-Schwerpunkte österreichischer KünstlerInnen.

Die Herausgeber des Buches „H.C. Artmann & Berlin“ Sonja Kaar und Marc-Oliver Schuster sprechen mit Maximilian Mengeringhaus über Artmanns Bekanntenkreis in Berlin, die Wohngemeinschaft Kleiststraße 35, die Bezüge zur Werkstatt Rixdorfer Drucke und zum Literarischen Colloquium Berlin. Der Schauspieler Walter Prettenhofer und der Musiker Benno Koloska setzen nach der Bühnenversion und der vom Österreichischen Kulturforum  Berlin produzierten Filmfassung von Wos Unguaz ihre künstlerische Auseinandersetzung mit H.C. Artmann fort und widmen dem  virtuosen Sprachspieler, schelmischen Provokateur und bedeutenden österreichischen Dichter im Rahmen des Autorengesprächs eine weitere szenische Lesung.

Szenische Lesung mit Texten von H. C. Artmann: Idee, Zusammenstellung, Konzeption und Darstellung: Walter Prettenhofer; Musik & Sound: Benno Koloska; Bühne & Graphik: Ulrike Koloska

 

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

Ein Besuch der Veranstaltung ist, vorausgesetzt die aktuelle Corona-Beschlusslage lässt einen solchen auch zu, unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung war erfolgreich, wenn Sie eine telefonische oder schriftliche Bestätigung von uns erhalten. Wir sind dazu verpflichtet, zum Zweck der Kontaktnachverfolgung Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Ihre Daten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen vernichtet.

  • Der Besuch der Veranstaltung ist nur mit dem Nachweis eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden), einer vollständigen Impfung (seit 14 Tagen) oder einer Genesung von einer Infektion möglich.
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren tragen bitte eine FFP2-Maske und halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der Ausstellung abzusehen.
Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir: Veranstaltung ausgebucht!

Konzert

Gartenreich Dessau Wörlitz

28.08.2021 – 04.09.2021

Beethoven-Konzerte im Gartenreich Dessau-Wörtlitz | Paul Gulda – Selini Quartet – Auner Quartett

Beethoven-Konzerte im Gartenreich Dessau-Wörtlitz | Paul Gulda – Selini Quartet – Auner Quartett

Der Wörlitzer Park © Kulturstiftung Dessau-Wörlitz, Heinz Fräßdorf
Zeit 28.08.2021 – 04.09.2021 Ort Gartenreich Dessau Wörlitz

Zu einer besonders schönen, spätsommerlichen Konzertreihe mit österreichischer Beteiligung lädt das Gartenreich Dessau-Wörlitz:

Der Wiener Pianist und Komponist Paul Gulda wird an zwei Abenden Musik von Ludwig van Beethoven interpretieren. Ergänzend erklingen Stücke von Schuhmann, Bach, Schubert, Reger und Rachmaninow. Die Konzerte finden im eindrucksvollen Ambiente der Schlösser Wörlitz und Mosigkau statt. Begleitet wird Paul Gulda dabei an einem der Abende vom Dessauer Musiker Thomas Benke. Es freut uns besonders, dass an zwei weiteren Terminen junge Ensembles aus Österreich die Konzertreihe komplettieren: Das Selini Quartet, welches bereits in großen europäischen Konzerthäusern zu Gast war, wird am 28. August im Festsaal vom Schloss Wörlitz aufspielen. Am Programm stehen Stücke von Beethoven, Rachmaninow und Martinu. Die vier Streicherinnen mit Wurzeln in Russland, Rumänien und Griechenland leben und arbeiten in Wien und sind Teil des aktuellen NASOM-Programms des österreichischen Außenministeriums. Am 4. September wird das Auner-Quartett die Konzertreihe im Gartenreich Dessau-Wörlitz abschließen. Das in Wien beheimatete Streicherensemble ist u. a. Gewinner des Eugéne Ysaÿe Wettbewerbes in Liége, Belgien und ebenfalls im NASOM-Programm vertreten. Im Galeriesaal vom Schloss Mosigkau wird das Auner-Quartett neben Beethoven auch Stücke von Mendelssohn und Haydn interpretieren.

Alle Konzerte finden aufgrund der pandemiebedingten Beschränkungen je zwei Mal vor jeweils halbem Publikum und unter Beachtung der aktuell geltenden Hygienebestimmungen des Landes Sachsen-Anhalt statt.

 

  • Samstag, 28.08.2021, 16 und 19 Uhr – Selini Quartet
    Festsaal, Schloss Wörlitz

 

  • Sonntag, 29.08.2021, 11 und 18 Uhr – Paul Gulda
    Festsaal, Schloss Wörlitz

 

  • Freitag, 03.09.2021, 16 und 19 Uhr – Paul Gulda und Thomas Benke
    Galeriesaal, Schloss Mosigkau

 

  • Samstag, 04.09.2021, 16 und 19 Uhr – Auner Quartett
    Galeriesaal, Schloss Mosigkau

 

Mehr Informationen erhalten Sie auf der Website vom Gartenreich Dessau-Wörlitz
Tickets sind über das Anhaltische Theater Dessau erhältlich.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

The New Austrian Sound of Music, kurz NASOM, des österreichischen Außenministeriums ist ein langfristiges Unterstützungsprogramm für junge Musikerinnen und Musiker. 2002 ins Leben gerufen, wurde es 2020/2021 zum siebten Mal fortgeführt. Junge vielversprechende Talente aus den Genres Klassik, Jazz, Weltmusik, Neue Musik und Pop werden von einer Fachjury ausgewählt und für zwei Jahre bei internationalen Auftritten unterstützt.