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Konzert

Mehrere Spielorte

12.08.2021 – 30.09.2021

Konzerte im Sommer 2021 | Österreichische Musiker*innen auf deutschen Bühnen

Konzerte im Sommer 2021 | Österreichische Musiker*innen auf deutschen Bühnen

Das Wiener Jeunesse Orchester spielte am 5. August im Rahmen von Young Euro Classic im Berliner Konzerthaus © WJO Archiv
Zeit 12.08.2021 – 30.09.2021 Ort Mehrere Spielorte

Wir freuen uns auf folgende Konzert-Highlights im Sommer 2021 mit österreichischer Beteiligung:

Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, 12. Juni – 18. September 2021, Mehrere Spielorte

Seit über 30 Jahren veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern jährlich rund 190 Konzerte und locken dazu internationale Orchester, die Stars der Klassikszene und Nachwuchsmusizierende aus aller Welt nach Mecklenburg-Vorpommern. Während des Festspielsommers 2021 vom 12. Juni bis zum 18. September werden unter
anderen die österreichischen Musiker Emmanuel Tjeknavorian (22.& 23.07, 20. & 21.08.) sowie Matthias Schorn und Christoph Gigler (10.09.) zu Gast sein.

Mehr Informationen zu Programm & Tickets erhalten Sie hier.

Schleswig-Holstein Musik Festival, 3. Juli – 29. August 2021, Mehrere Spielorte

Das Schleswig-Holstein Musik Festival widmet seine Komponisten-Retrospektive 2021 dem österreichischen Frühromantiker Franz Schubert. In rund 50 Konzerten erklingen Schuberts Meisterwerke sowie zu Unrecht selten gespielte Stücke, in zahlreichen weiteren Konzerten spürt das Festival jenen musikantischen Seiten von Schuberts Œuvre nach, die bis in die Gegenwart auch Genres jenseits der Klassik inspirieren. Zu Gast in Schleswig-Holstein sind neben renommierten Künstlerpersönlichkeiten wie Janine Jansen, Christoph Prégardien, Elisabeth Leonskaja, Wolfgang Ambros oder Konstantin Wecker auch hochkarätige Ensembles wie The Erlkings, Faltenradio, die Musicbanda Franui, die Strottern, 5/8erl in Ehr’n und die NASOM-Teilnehmer Trio Alba.

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The Last Rose of Summer – Österreichischer Tag, 17. August 2021, Mendelssohn Remise Berlin

Im Rahmen der Konzertreihe The Last Rose of Summer (16. – 20. August 2021) unternehmen Musiker aus sieben Nationen Ausflüge durch vier Jahrhunderte. Die berühmteste Giftmord-Legende des 18. Jahrhunderts („Mozart und Salieri“) wird im 19. Jahrhundert von zwei Russen dramatisiert und zur Oper verarbeitet. Vier österreichische Komponisten, von der Wiener Klassik bis zur Gegenwart, treffen in einem Programm für Klavier und Violine aufeinander. Die Hommage zum 100. Geburtstag Astor Piazzollas feiert den Komponisten als grandiose Melange afrikanischer, europäischer und karibisch-argentinischer Traditionen. Am 17. August steht die Konzertreihe ganz im Zeichen österreichischer Musik. Unter dem Motto „Wien unterwegs ins XXI Jahrhundert“  spielen Elena Denisova, Violine und Alexei Kornienko, Klavier österreichische Kompositionen aus verschiedensten Epochen der Musikgeschichte.

Mehr Informationen & Tickets finden Sie hier.

Konzerte an der „Wind Wall“, 21. August – 19. September 2021, East Side Gallery Berlin

Im Rahmen der Sound Installation ‚Wind Wall‘ von Endre Vazul Mándli an der East Side Gallery in Berlin werden Konzerte einiger österreichischer Musikerinnen in Interaktion mit der Klangskulptur im Freien zu erleben sein. Die „Wind Wall“ ist eine 4 x 6 Meter große Wand, die aus knapp 10.000 Mundharmonika-Plättchen besteht. Wenn der Wind darauf trifft, entstehen verblüffende Klänge. Ein spannendes Video zur Installation „Wind Wall“ finden Sie hier.

21. August 2021 – Eröffnung ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: Didi Kern & Philipp Quehenberger

4. September 2021 – Halbzeitevent ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: (In) the Abyssity of the Grounds

19. September 2021 – Finissage ‚Wind Wall‘ – ab 16:00: Szilveszter Miklos & Markus Krispel Duo

Ausstellung

Im Haus

12.08.2021 – 08.10.2021

Im Alltag, der Raum. | Ansichten zu Österreichischer Architekturproduktion in Berlin

Im Alltag, der Raum. | Ansichten zu Österreichischer Architekturproduktion in Berlin

© Ivan Marković & Katharina Hauke
Zeit 12.08.2021 – 08.10.2021 Ort Österreichisches Kulturforum Berlin

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Österreichischen Botschaft – und damit Hans Holleins Gebäudeentwurf – sichtet die Ausstellung österreichische Positionen in der Berliner Architekturlandschaft. Von den Räumen des Österreichischen Kulturforums hinaus in den Berliner Stadtraum werden gebaute Alltagswelten portraitiert und einander gegenübergestellt. Im Zentrum fotografischer Arbeiten und vielstimmiger Hörbeiträge stehen diejenigen, die die Bauten nutzen und zum Leben erwecken – so zeigen Ansichten einen Perspektivenwechsel und spiegeln den Alltag im Raum.

Eine Ausstellung von POLIGONAL Büro für Stadtvermittlung.

www.poligonal.de

Mit Fotografien von Ivan Marković und Katharina Hauke.

Für eine optimale akustische Wahrnehmung der Hörbilder bringen Sie bitte Ihre eigenen Smartphone-Kopfhörer mit.

Um Ihren Besuch für Sie und die Mitarbeiter*innen des Österreichischen Kulturforums und der Österreichischen Botschaft so sicher wie möglich zu machen, ersuchen wir Sie, unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Ein Besuch der Ausstellung ist, vorausgesetzt die aktuelle Corona-Beschlusslage lässt einen solchen auch zu, unter vorhergehender Anmeldung über unser Anmeldeformular möglich. Ihre Anmeldung war erfolgreich, wenn Sie eine Bestätigung per E-Mail von uns erhalten. Anschließend kontaktieren wir Sie bezüglich eines Zeitfensters für Ihren Besuch. Wir sind dazu verpflichtet, zum Zweck der Kontaktnachverfolgung Ihre Kontaktdaten aufzunehmen. Ihre Daten werden nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von 4 Wochen vernichtet.
  • Der Besuch der Ausstellung ist nur mit dem Nachweis eines negativen Corona-Tests (nicht älter als 24 Stunden), einer vollständigen Impfung (seit 14 Tagen) oder einer Genesung von einer Infektion möglich.
  • Alle Besucher*innen ab 6 Jahren tragen bitte eine FFP2-Maske und halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Bitte beachten Sie die entsprechenden Schilder, die Hinweise unserer Mitarbeiter*innen und die Hygienevorschriften. Beim Einlass, vor der Ausstellung und in den Sanitärbereichen stehen Ihnen Desinfektionsspender zur Verfügung.
  • Wir ersuchen Sie dringend, im Fall von Krankheitssymptomen von einem Besuch der Ausstellung abzusehen.
Im Sinne des Schutz-und Hygienekonzepts für Veranstaltungen während der Corona-Pandemie ist ein Besuch unserer Veranstaltungen und Ausstellungen nur nach Voranmeldung möglich. Für eine mögliche infektionsschutzrechtliche Kontaktnachverfolgung benötigen wir:

Ausstellung

Kunstraum München

10.09.2021 – 17.10.2021

TRAUMA. Der Körper vergisst nicht

TRAUMA. Der Körper vergisst nicht

Vera Klimentyeva, The Equals, 2021 Holz, Farbe, Blattgold © Vera Klimentyeva
Zeit 10.09.2021 – 17.10.2021 Ort Kunstraum München

Die Ausstellung „τραῦμα. Der Körper vergisst nicht“ im Kunstraum München (Eröffnung 10. September) präsentiert zeitgenössische Kunst über Traumata, bedingt durch Kriegserfahrungen, Geschlechterdiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Pandemien. Die Wiener Kuratorin Denise Parizek von der Künstlerinitiative „12-14 contemporary“ lädt sieben Künstler*innen aus Wien ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen: Guadalupe Aldrete, Paula Flores, Bojana Fuzinato-Stamenkovic, Hubert Hasler, Vera Klimentyeva, Isidora Krstic und Jelena Micic. Ein Teil der Arbeiten wird im DG Kunstraum im Zusammenspiel mit künstlerischen Positionen aus Bayern gezeigt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Haus am Lützowplatz (HaL)

15.09.2021 – 09.01.2022

Clemens Krauss | Massen | Masses

Clemens Krauss | Massen | Masses

Selbstportrait als Kind, 2017 (c) Clemens Krauss
Zeit 15.09.2021 – 09.01.2022 Ort Haus am Lützowplatz (HaL)
Berlin

Das Haus am Lützowplatz (HaL) zeigt unter dem Titel ›Massen | Masses‹ eine Einzelausstellung von Clemens Krauss (*1981 in Graz). Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Clemens Krauss hat neben seinem Kunststudium auch Medizin studiert und eine Ausbildung zum Psychoanalytiker absolviert.

Mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Lesung

WABE Berlin

23.09.2021

Lyrikline Live

Lyrikline Live

Sandra Hubinger (© Gabriela Hecher), Sandro Huber (© Daniel Fill), Caca Savic (© Menno Fahl), Cornelia Hülmbauer (© Florian Hülmbauer)
Zeit Donnerstag, 23.09.202119:30 Ort WABE Berlin
Danziger Straße 101

Am 23. September lädt das Haus für Poesie vier junge österreichische DichterInnen in die WABE Berlin ein. Benannt wurden die vier vom österreichischen Lyriker Ferdinand Schmatz (geboren 1952 in Korneuburg, Österreich), der 2021 als Gastkurator agiert. Seine Wahl fiel auf: Sandra Hubinger (geboren 1974 in Wels, Oberösterreich), Sandro Huber (geboren 1997 in Salzburg), Cornelia Hülmbauer (geboren 1982 in Amstetten) und Caca Savic (geboren 1977 in Wien). Ferdinand Schmatz stellt an diesem Abend die DichterInnen mit ihren Werken vor. Bei dieser Gelegenheit werden sie ins Aufnahmestudio von Lyrikline eingeladen.

Lyrikline ist ein vielsprachiges Weltarchiv der Dichtung in Wort, Ton und Bild, das stetig erweitert wird. Mehr als 1.400 DichterInnen, 13.442 Gedichte, 88 Sprachen und 21.039 Übersetzungen sind derzeit hier zu lesen und zu hören.

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Film

Kino Moviemento

24.09.2021

Widerstandsmomente | Filmpremiere & Publikumsgespräch

Widerstandsmomente | Filmpremiere & Publikumsgespräch

© Jo Schmeiser
Zeit Freitag, 24.09.202119:00 Ort Kino Moviemento
Kottbusser Damm 22, Berlin-Kreuzberg

Widerstandsmomente ist ein Dokumentarfilm von Jo Schmeiser über Zivilcourage von Frauen in Vergangenheit und Gegenwart. Der Film verknüpft den Widerstand gegen das Naziregime mit Initiativen für Menschenrechte in unserer heutigen Gesellschaft. Berührungspunkte zwischen mutigen Frauen damals und heute, aber auch Unterschiede und Reibungsflächen werden sichtbar. Im Zentrum die Frage, wie die Geschichte dazu motiviert, sich heute einzumischen.

»Widerstandsmomente erzählt in Konstellationen der Zeit und des Raums, dass in jedem Moment das Unmögliche möglich ist, immer. Selbst während des Polizeiverhörs und unter Androhung von Folter sind Momente von Widerstand möglich, kleine Listen, kleine Fluchten, die sich verbinden in der Zeit und durch die Zeit.«
Isabell Lorey, Köln

Am 24. September 2021 findet im Moviemento Kino Berlin die Filmpremiere statt. Im Anschluss an die Vorführung wird es ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Jo Schmeiser geben. Moderation: Konstanze Hanitzsch

Mehr Informationen und Tickets finden Sie hier

Mit freundlicher Unterstützung des Österreichischen Kulturforums Berlin.

Ausstellung

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus

30.09.2021 – 24.10.2021

Global Peace Photo Award

Global Peace Photo Award

© Anna Boyiazis / Alfred Fried Photography Award
Zeit 30.09.2021 – 24.10.2021 Ort Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Stresemannstraße 28, 10963 Berlin

Der Global Peace Photo Award/GPPA würdigt und fördert Fotograf*innen aus aller Welt, deren Bilder das menschliche Streben nach einer friedlichen Welt und die Suche nach dem Schönen und Guten in unserem Leben festhalten. Der Preis geht an jene Fotografien, die am besten die Idee zum Ausdruck bringen, dass unsere Zukunft im friedlichen Miteinander liegt. Der Preis wird gemeinsam mit ua. dem Österreichischen Parlament, der UNESCO, der Edition Lammerhuber und World Press Foto ausgelobt; die Beiträge werden in diesem Jahr auch in Berlin gezeigt, und zwar von 30. September bis 24. Oktober 2021 im Freundeskreis Willy-Brandt-Haus.

Nähere Informationen zu den Zugangsregelungen auf www.fkwbh.de