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Architektur
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Datum
Architektur
Architekturzentrum Wien
18.09.2025 – 09.03.2026
Empfehlung: „Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo“ im Architekturzentrum Wien
Empfehlung: „Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo“ im Architekturzentrum Wien
Museumsplatz 1, 1070 Wien
Was, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre? Die Ausstellung „Reichtum statt Kapital“ präsentiert die Arbeit der in Indien geborenen Architektin Anupama Kundoo als Manifest für eine andere Architektur. Mit lokalen Ressourcen entwirft Kundoo Gebäude von außerordentlicher Schönheit, die Sorge tragen für die Bedürfnisse von Mensch und Planet.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Ausstellung
Im Haus
22.01.2026
Vernissage – Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin
Vernissage – Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Eröffnung der Österreichischen Botschaft in Berlin richten wir den Blick auf das Botschaftsgebäude selbst, entworfen von dem renommierten österreichischen Architekten Hans Hollein.
Die Ausstellung im Österreichischen Kulturforum versammelt eine Auswahl zeitgenössischer künstlerischer Zugänge, die im Laufe der Jahre in und mit diesem Gebäude entstanden sind. Erweitert werden die Kunstwerke durch Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Gebäudes.
Die Ausstellung wird am 22. Januar um 19:00 Uhr eröffnet und ist bis zum 22. April 2026 zu sehen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Ausstellungsbesuch finden Sie hier.
Ausstellung
Im Haus
23.01.2026 – 22.04.2026
Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin
Räume der Beziehungen: 25 Jahre Österreichische Botschaft Berlin
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Eröffnung der Österreichischen Botschaft in Berlin richten wir den Blick auf das Botschaftsgebäude selbst, entworfen vom renommierten österreichischen Architekten Hans Hollein.
Die Ausstellung im Österreichischen Kulturforum versammelt eine Auswahl zeitgenössischer künstlerischer Zugänge, die im Laufe der Jahre in und mit diesem Gebäude entstanden sind. Arbeiten von Ivan Markovic & Katharina Hauke, POLIGONAL, Claudia Larcher, Sinta Werner und Zara Pfeifer eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Architektur, Raum und Funktionalität der Botschaft. Ergänzt wird die Ausstellung durch Einblicke in die Entstehungsgeschichte – durch Fotografien des Architekturmodells und Zeichnungen des Gebäudes von Hans Hollein.
Das 2001 eingeweihte Gebäude zeichnet sich durch kontrastreiche Formen aus: Kurven und Kuben, in denen nach Hollein wohl auch eine „österreichische Note“ entdeckt werden kann.
Ausstellungseröffnung am 22. Januar 2026 um 19:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, Anmeldung über das nachfolgende Formular wird erbeten.
Bitte jede Person einzeln anmelden!Festival
silent green Kulturquartier
28.01.2026 – 01.02.2026
transmediale 2026: By the Mango Belt & Tamarind Road
transmediale 2026: By the Mango Belt & Tamarind Road
Gerichtstraße 35, 13347 Berlin
Die 39. Ausgabe der transmediale „By the Mango Belt & Tamarind Road“ denkt das Festival als ein lebendiges, rekursives Trägernetz neu – eine Hängematte relationaler Technologien, die sich über Breitengrade, Rhythmen und Wurzelsysteme spannen. Kuratiert von Neema Githere und Juan Pablo García Sossa lädt diese Ausgabe zu einer geografischen wie auch theoretischen Neuausrichtung im Diskurs rund um Technologie ein. In der gemeinschaftlichen, prozessbasierten Erfahrung von transmediale 2026 entsteht ein Raum der verkörperten Neuorientierung, in dem Technologien, Systeme und Rituale in Echtzeit neu codiert werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Lesung
Literaturforum im Brecht-Haus
28.01.2026
Schreiben über den Beginn der NS-Diktatur: Lesung mit Tanja Paar und Anja Kampmann
Schreiben über den Beginn der NS-Diktatur: Lesung mit Tanja Paar und Anja Kampmann
Chausseestraße 125, 10115 Berlin
Tanja Paar zeigt in ihrem Roman „Am Semmering“, wie der Beginn der NS-Diktatur Einzug in den Alltag hielt – aus der Sicht hinter den Kulissen der noblen Sommerfrische nahe Wien. Anja Kampmann ergänzt dies in „Die Wut ist ein heller Stern“ durch die Perspektive einer Außenseiterin im Hamburger Hafenmilieu. Welche literarischen Perspektiven sind für den heutigen Blick auf die 1930er Jahre bestimmend? Welche Sichtachsen öffnet das Erzählen über die frühe NS-Zeit auf unsere Gegenwart?
Moderation: Michael Wildenhain
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Film
Brotfabrik Berlin
30.01.2026
Empfehlung: FRAUEN.TANZ.FILM – neue Filme der editta braun company
Empfehlung: FRAUEN.TANZ.FILM – neue Filme der editta braun company
Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Als Tänzerin, Choreografin und Regisseurin von Tanz-(Theater-)Stücken genießt die Salzburger Choreografin und Regisseurin Editta Braun mit ihrer „editta braun company“ internationales Renommee. Einzigartig und geradezu revolutionär ist ihre seit 1986 stetig fortentwickelte LUVOSmove®-Tanztechnik und -ästhetik, eine spezifisch weibliche Form musikalischen Körperillusionstheaters, das ein speziell trainiertes Tänzerinnen-Ensemble benötigt.
In einer neuen Reihe von Kurzfilmen stellt Editta Braun nun Frauen ganz ausdrücklich in den Mittelpunkt: Im Zentrum von WOMEN, Women of Water und Woman of Air (alle 2025) steht der weibliche Blick auf unsere Welt. Tänzerinnen zwischen 29 und 86 Jahren kommen auf die Leinwand. Ihre Freude und ihr Leid, ihre Grenzen und ihre Freiheit sind die unterschiedlichster und damit aller Frauen, denn: „Eine Frau sind viele Frauen.“
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Architektur
Tchoban Foundation - Museum für Architekturzeichnung
31.01.2026 – 17.05.2026
Otto Wagner – Architekt des modernen Lebens
Otto Wagner – Architekt des modernen Lebens
Christinenstraße 18a, 10119 Berlin
In den Jahren um 1900 vermittelten die Zeichnungen aus dem Atelier Otto Wagners (1841–1918) das Bild einer von der Geschichte emanzipierten und dem „modernen Leben“ verpflichteten Zukunftsarchitektur. Nicht mehr die Stile der Vergangenheit, sondern Konstruktionen, Materialien und Bedürfnisse der Gegenwart sollten die Formensprache bestimmen. Die kompositorisch raffinierten und technisch aufwendigen Blätter waren ein wirkungsvolles Medium für Wagners bahnbrechende künstlerische Absichten und zählen heute zu den Meisterwerken der Architekturzeichnung.
Berlin spielte in Wagners Schaffen eine wichtige Rolle: Während seines Studiums an der Bauakademie lernte er das Werk Karl Friedrich Schinkels kennen, dessen Sammlung architektonischer Entwürfe später zum Vorbild für seine eigene Werkpublikation wurde. Zudem nahm Wagner mit eindrucksvollen Projekten an den Wettbewerben für den Berliner Dom und das Reichstagsgebäude teil.
Die Ausstellung ist in sechs Kapitel gegliedert, die den wichtigsten Themen in Wagners Werk gewidmet sind, und präsentiert einige der bedeutendsten Zeichnungen des Architekten. Der Bogen spannt sich vom kaum bekannten historistischen Frühwerk über spektakuläre Projekte aus dem Kontext der Wiener Secession bis zu den radikalen, vom traditionellen Ornament freien Bauten der Spätzeit, die Wagners zentrale Stellung in der Geschichte der modernen Architektur begründeten.
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