Architektur

Aedes Architecture Forum

28.03.2026 – 06.05.2026

Der Stand der Dinge / The State of Things

Der Stand der Dinge / The State of Things

(c) Martin Mostböck
Zeit 28.03.2026 – 06.05.2026 Ort Aedes Architecture Forum
Christinenstraße 18-19, 10119 Berlin

Experimente und Prozesse in Architektur und Design

Martin Mostböck gestaltet im Zusammenspiel von Entwurf, Material und Handwerk. In Der Stand der Dinge wird sichtbar, wie Möbel, Objekte und Häuser aus Produktion, Erprobung und Experiment entstehen. Gezeigt werden Sessel, Tische, Lampen sowie Wohnhäuser und Pavillons – Arbeiten, die seine eigenständige Materialwelt und den handwerklich-praktischen Ansatz erfahrbar machen. Als Architekt und Designer entwickelt er Ideen direkt am Objekt: Mit Messer, Säge und Prototyp prüft und formt er seine Entwürfe, Entscheidungen entstehen im unmittelbaren Dialog mit Material und Produktion. Zwischen funktionaler Klarheit und spielerischer Form erzählen die Arbeiten Geschichten, verschieben Maßstäbe und eröffnen neue Perspektiven auf Raum, Material und Alltag.

Die Ausstellung bei Aedes vermittelt so ein facettenreiches Bild eines Schaffens, das Architektur, Design und handwerkliches Arbeiten miteinander verbindet.
Seit 25 Jahren bewegt sich Martin Mostböck zwischen Skizze und gebauter Architektur, zwischen Möbeldesign, Interiors und Industriedesign. Die Ausstellung lädt dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken: Sie richtet den Fokus auf Entstehung, Handwerk und Material. Gedanken, die im Skizzenbuch beginnen, landen auf der Werkbank – und werden Teil gelebter Räume.

Im Ausstellungsraum sind zwei Landschaften aus gestapelten Quadern zu sehen. Die erste widmet sich den architektonischen Werken und zeigt diese anhand von Arbeits- und maßstabsgetreuen Modellen, Materialproben,Plänen und Schnitten.
Die zweite, größere Struktur präsentiert die Designobjekte, für die Mostböck bekannt ist: Tische, Stühle, Lampen oder Buchstützen – jedes Objekt mit seiner eigenen Entwurfsgeschichte. So werden industrieller Prozess, handwerkliche Ausführung und gestalterische Entwicklung gleichermaßen nachvollziehbar. Die Ausstellung vereint dabei Einzelstücke als auch Klein- und Großserien.

  • Eröffnung: Freitag, 27. März 2026, 18:30 Uhr
  • Ausstellung: 28. März 2026 – 6. Mai 2026
    Öffnungszeiten: Mo 13:00–17:00, Di–Fr 11:00–18:30, Do bis 20:00, Sonn- und Feiertage 13:00–17:00

 

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